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Gudrun Eussner
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Was das Schaf zu blöken hat...√∂ken hat...

√Ągypten und Jordanien. Muslimbr√ľder an die Macht, aber dalli!

Liebe Freunde!

Meine Herrin ist einmal mehr sehr m√ľrrisch. An mir l√§√üt sie es aus. Schaf, grummelt sie, hast du nichts zu bl√∂ken, die Ereignisse in Tunesien, √Ągypten, Jemen, Jordanien betreffend, geht dich das alles nichts an, oder was? Gemein! Sie selbst sitzt da, surft in den Google News und Actualit√©s herum und bringt nichts zustande. Eben h√∂re ich sie seufzen: Ach, wenn frau doch so reagieren k√∂nnte wie die √∂ffentlich-rechtlichen Anstalten, die entweder unbebilderte, mit Spekulationen gespickte Telefonate ihrer Korrespondenten senden, weil die sich nicht trauen, aus dem Fenster zu schauen, oder die einen ihrer Mitarbeiter aus Kairo mehrfach √ľbern Sender erkl√§ren lassen, er wisse auch nicht, was das alles solle, oder die Kameraleute losschicken, die immer, wenn die Muslimbr√ľder und -schwestern zu stark vertreten sind, schnell umschwenken, auf da√ü der Kommentar des Korrespondenten √ľber die Demokratiew√ľnsche der Stra√üe, the street, la rue nicht sofort widerlegt werde.

Herrin, willst du wirklich so naiv tun oder gar wie Hamed Abdel-Samad sein, der die Muslimbr√ľder demonstrieren sieht und im ARD-Interview meint sie spielten keine Rolle, kriegten allenfalls 15 Prozent der W√§hlerstimmen? bl√∂ke ich sch√ľchtern. Und was die vermummten Frauen angeht, so habe ich eben im ZDF-Spezial einige gesehen. Sie b√ľrgen f√ľr den Wunsch nach Demokratie, f√ľr die Befreiung der Frauen, oder warum gingen sie sonst auf die Stra√üe?

Demokratie ist der Herzenswunsch der Muslime, schaf sieht es deutlich, ARD und ZDF spielen die passenden Szenen direkt an den Abendbrottisch. Alle sehen es, voran unsere Politiker, deren gr√∂√üte Sorge ist, da√ü Israel endlich den Frieden im Nahen Osten herstellt. Stattdessen ruiniert Israel die Mittelmeerunion des Nicolas Sarkozy, l´Union pour la M√©diterran√©e (UPM). Das kann der seit einem Jahr als Generalsekret√§r der UPM t√§tige Jordanier Ahmad Massa´deh nicht mehr mit ansehen, er wirft das Handtuch, Le patron de l´UpM jette l´√©ponge, wie das Ereignis auch im Economiste du Maroc √ľberschrieben ist. (1)

Bei solchen Steilvorlagen sind die deutschen MSM nicht weit. Der Deutschlandfunk wei√ü, worum es geht. Ahmad Massa´deh habe k√ľrzlich in einem Interview gesagt: "Ich w√ľnsche, dass Israelis und Pal√§stinenser sich endlich wieder an einen Tisch setzen, und einen Frieden aushandeln. Und: Ich bin nicht so gl√ľcklich dar√ľber, dass unser Budgetantrag um mehr als 60 Prozent gek√ľrzt wurde. Darin spiegeln sich der Wille und die Orientierung der Mitglieder wider." Der ungel√∂ste Nahostkonflikt sei es, und die nachgeschobene mangelhafte Finanzierung der Megalomanie f√§llt dabei kaum noch ins Gewicht. (2)

Angela Merkel, Bundeskanzlerin aller T√ľrken, der Miri-Familie und der Deutschen, warnt Israel, die CDU-Vorsitzende Angela Merkel mahnt Israel, den Friedensproze√ü und die Schaffung eines Pal√§stinenserstaates vorw√§rts zu treiben. Die Unruhen, die die Region derzeit ersch√ľttern, d√ľrften "keine Entschuldigung daf√ľr sein, dass man den Friedensprozess einfach stoppt oder ihn anh√§lt". (3)

So ist es. Wir haben eine tolle Regierung, sie erkennt die Prioritäten. Blök!

Die Kanzlerin gibt sich unparteiisch, nicht da√ü einer meinen k√∂nnte, sie h√§tte etwas gegen Israel, und so nimmt sie sich auch Hosni Mubarak vor; sie dringt auf die Wahrung der Demonstrations- und Informationsfreiheit in √Ągypten. Au√üenminister Guido Westerwelle assistiert ihr, der Wunsch der Menschen nach Freiheit m√ľsse respektiert werden. Sonst k√∂nnten radikale Kr√§fte die Oberhand gewinnen, warnte er in der ARD. (4)

Das ist politisches Format: der Wunsch der Menschen nach Freiheit! Derweil haben einige Amerikaner und viele Israelis andere Sorgen, n√§mlich, da√ü sich Mohammed ElBaradei mit den Muslimbr√ľdern verb√ľndet - oder besser: diese mit jenem - und in √Ągypten ein Gottesstaat √§hnlich wie im Iran entsteht. Petitionen daf√ľr gibt es bereits seit Mitte 2010. Barry Rubin, vom GLORIA Center, sei hier stellvertretend f√ľr viele genannt, die mit Argumenten untermauern, was mit einem Mohammed ElBaradei als Pr√§sident √Ągyptens nicht nur dessen Bev√∂lkerung, sondern was uns alle erwarten w√ľrde. (5)

Bret Stephens versucht im Wall Street Journal, den Lesern die Lage √Ągyptens und seines Pr√§sidenten hautnah zu erl√§utern: Stellen Sie sich vor, Sie w√§ren Hosni Mubarak! Wenn die Leser nicht total ideologisch verkleistert sind, wird ihnen klar, da√ü die wahrscheinlich bei einer √Ąnderung des politischen Systems obsiegende politische Richtung von noch gr√∂√üerem √úbel w√§re als die Nasser-Sadat-Mubarak-Variante. (6)

Elder of Ziyon ist´s eine Karikatur wert: √Ągyptens Wahl. (7)

Mohammed ElBaradei und sein Pakt mit den Muslimbr√ľdern f√ľhrte zu einer solchen politischen Variante, ganz im Sinne des "Projektes" der Muslimbruderschaft, vom
1. Dezember 1982. Wenn alles gutgeht f√ľr sie, haben sie ihr Ziel nach knapp drei√üig Jahren ein St√ľck weiter erreicht, √Ągypten f√§llt ihnen endlich in den Scho√ü, eine reife Frucht. Nicht zu vergessen w√§re die Wirkung, die eine Herrschaft der Muslimbr√ľder auf die weltweite Islamisierung h√§tte. (8)

Davor aber ist unseren Politikern und MSM nicht bange, Angela Merkel kennt Mohammed ElBaradei aus dessen Zeit als Generaldirektor der UN Atomenergieagentur IAEA pers√∂nlich, als er alles tut, den Westen einzulullen √ľber die Entwicklung des Atomwaffenprogramms des Iran. Sie hat ihm schon die Hand gesch√ľttelt. Allein daran sollte schaf sehen, da√ü er kein radikaler Muslim sein kann; denn die geben Frauen nicht die Hand. (9)

Die Mehrheit auf den Stra√üen will Demokratie, wissen Politiker und MSM. Sie l√ľgen; ihnen sind Umfragen zur √∂ffentlichen Meinung in den islamischen Staaten bekannt. Die Muslime wollen die konsequente Anwendung der Scharia, unterst√ľtzen Al-Qaida und den Kampf gegen den Westen, vor allem gegen die USA und Israel. (10)

Sie erh√§rten ihre L√ľgen durch Korrespondenten wie Hamed Abdel-Samad, der selbst als Demonstrant unterwegs ist, als parti pris. Er wird kaum der Muslimbr√ľder ansichtig, sie w√§ren eine kleine unbedeutende Minderheit, sie erhielten bei den Wahlen nicht mehr als 15 Prozent der Stimmen. Er blickt in die Menge und berichtet, da√ü Muslimbr√ľder "von allen B√ľrgern sofort zurechtgewiesen (werden), wenn sie ihre Parolen rufen". K√∂nnte es sein, da√ü geschultere Muslimbr√ľder ihre zum falschen Zeitpunkt lospreschenden und -kreischenden Glaubensbr√ľder in die Schranken weisen, auf da√ü sie den nahen Sieg nicht verderben, "vermasseln", h√§h√§h√§?

Im Agitprop Cicero kann Hamed Abdel-Samad behaupten: "Das Volk hat das Zepter in die Hand genommen". Komischer ist´s schon lange nicht mehr. Er kommt nicht darauf, da√ü sich das Milit√§r ruhig verh√§lt, weil es nicht im Interesse des herrschenden Systems ist, in dem das Milit√§r einen privilegierten Platz einnimmt, die mit Intellektuellen und B√ľrgern der Mittelschicht durchsetzte analphabetische Meute aufzumischen. So wenig analytische F√§higkeit wie bei Hamed Abdel-Samad ist nirgends, das wird nicht einmal von Michael L√ľders unterboten, sondern die k√∂nnten sich ´n dritten Mann zum Skat suchen, vielleicht Gudrun Kr√§mer? Hinrei√üend allein schon ein solcher Satz: Lesen Sie im zweiten Teil des Interviews, was Abdel-Samad Europa und Bundeskanzlerin Angela Merkel r√§t, und warum er glaubt, dass Israel gerade einen riesigen Fehler begeht. Oder dieser: Die Polizei hingegen hat sich in Luft aufgel√∂st. Sie existiert nicht mehr. Das Volk hat das Zepter in die Hand genommen und lenkt die Geschicke des Landes. (11)

Auch die Kommentare sind herzerweichend, schaf kann sie nicht einmal als naiv bezeichnen, sie sind einfach nur deutsche politische Kultur. Selbst die Bilder, die ARD und ZDF zeigen, sagen anderes aus √ľber fanatisierte M√§nner, Frauen im Niqab und sonstigen S√§cken, √ľber Lenkung des Aufmarsches durch Muslimbr√ľder. Warum wohl gibt es bei Millionen von aufgeheizten Protestierenden bislang keine nennenswerten Ausschreitungen? (12)

Wie war das noch bei den Demonstrationen gegen die Mohammed-Karikaturen? Wer erinnert sich der Videos, auf denen Imame in London die Phalanx der schreienden Meute abschreiten, sie in Schach zu halten?

Ist es die in Luft aufgel√∂ste Polizei, die sich am 2. Februar 2011 unter die f√ľr Hosni Mubarak demonstrierenden Gruppen mischt, von den Nachrichtensprechern der ARD am Nachmittag als Schl√§gertrupps identifiziert, obgleich Korrespondent J√∂rg Armbruster in seinem Hotelzimmer sitzt, von dem die Auseinandersetzungen einzusehen sind, zu deutsch, von wo er gar nichts einsch√§tzen kann?

Die ARD-Korrespondenten setzen auf Mohammed ElBaradei, ihn zitieren sie ausf√ľhrlich, sie reden einer Regierung das Wort, die von den Muslimbr√ľdern gelenkt w√ľrde. Nichts anderes w√§re die Pr√§sidentschaft des Mohammed ElBaradei. (13)

Was die Demokratief√§higkeit der Muslime der Region angeht, von Mauretanien und Marokko bis zum Iran, beweisen sie der Welt seit Jahrzehnten, da√ü sie nicht wissen, was Demokratie ist - und es auch nicht wissen wollen; in Wahlen best√§tigen sie ihre Herrscher, seien sie noch so despotisch, von Jahr zu Jahr zwingen sie mehr Frauen unter den Schleier, unter Hijab, Niqab, Burka, wollen sie mehr Scharia, hassen sie die Juden und Israel mehr. Wer in der Westb√§nk Land an Juden verkauft, wird mit dem Tode bestraft, Juden Pal√§stinas gelten in Jordanien nicht als Jordanier, sie werden ausdr√ľcklich ausgenommen von der Nationalit√§t, ein Gesetz wird dazu verabschiedet zu einer Zeit, als eh schon alle Juden aus dem Jordanien genannten Teil Pal√§stinas vertrieben worden sind. (14)

Einer der wenigen Korrespondenten, die noch einen klaren Kopf behalten, ist wie immer Georges Malbrunot. Er argumentiert weit entfernt von den Luftnummern deutscher Korrespondenten, er berichtet dar√ľber, da√ü in Jordanien mit seinem Anteil von ca. 70 Prozent Pal√§stinensern die Muslimbr√ľder als st√§rkste Oppositionskraft zu Demonstrationen aufrufen. √úber andere islamische Staaten wei√ü er: Im Jemen, in Algerien und in Marokko haben die Herrscher ebenso einer Unterst√ľtzung der Bev√∂lkerung zugestimmt (wie in Amman und Damaskus nach dortigen Sympathiedemonstrationen mit Tunesien). Aber auch dort, ohne das politische System zu √∂ffnen. Eine unm√∂gliche Wahl w√§re das, warnt ein anderer Diplomat. "Die arabischen Regime w√ľrden hinweggefegt, wenn sie sich f√ľr eine politische √Ėffnung entschieden. Ihre oft aus Minderheiten kommende Herrschaft hat keine oder nur wenig Legitimit√§t. Sie wissen sehr wohl, da√ü sie im Falle von demokratischen Wahlen wenig Chancen h√§tten, gew√§hlt zu werden." (15)

Darum macht Katar Vorw√§rtsverteidigung und haut auf den Putz: Der Emir von Katar h√§lt, zum √Ąrger der arabischen Regime von √Ągypten bis Saudi-Arabien, seine Hand √ľber al-Dschasira, das unverhohlen Sympathie zeigt f√ľr Hisbollahstan, fr√ľher Libanon, und f√ľr Hamastan, fr√ľher Gaza genannt, schreibt Michael St√ľrmer in selten gewordener Klarheit und handelt sich daf√ľr von Kommentatoren Schelte ein. (16)

Es gibt f√ľr Saudi-Arabien und die Scheicht√ľmer am Golf nur eine Revolution in den anderen arabischen Staaten, das ist die hin zur Islamisierung durch die Muslimbr√ľder. Das Personal von Al-Dschasira wei√ü, was sein Herrscher m√∂chte, und jeder wei√ü, da√ü die Gesellschaften, die jetzt in Aufruhr sind, gegenw√§rtig nur mittels demokratischer Wahlen islamisiert werden k√∂nnen. Es ist wie seinerzeit im Iran, diejenigen, die wirklich Demokratie im westlichen Sinne wollen, werden eingespannt f√ľr den Islam. In Tunesien wie in √Ągypten fallen viele darauf herein. Es fragt sich kaum einer, warum al-Dschasira diesen merkw√ľrdigen Kurs f√§hrt. Kein Wunder, wenn man sich einbildet, auf der Stra√üe protestierten mehrheitlich demokratief√§hige B√ľrger, und die Fanatiker bek√§men maximal 15 Prozent der Stimmen.

Plötzlich merke ich, daß meine Herrin mich beobachtet. Schaf, fragt sie, was sinnierst du die ganze Zeit? Was hast du gelesen - und was davon begriffen? Ich sage dir gleich, daß ich die deutschen Politiker und Korrepondenten der MSM selbst beurteilen kann, ich weiß aber nicht, wie ich die Proteste in den arabischen Staaten sowie die Reaktion aus Israel einschätzen soll. Was meinst du?

Herrin, bl√∂ke ich und meine Augen weiten sich spontan vor Schrecken, Herrin, ich m√∂chte gern dein Schaf bleiben, ich will nicht in den Kochtopf oder an den Spie√ü, also, bitte, Herrin, verlange nicht, da√ü ich meine Meinung dazu bl√∂ke. Sie runzelt die Stirn: Was solltest du mir mitteilen, das mich gel√ľsten k√∂nnte, dich zu schlachten?

Herrin, druckse ich herum, also ... Sie wird energisch: Also, was?

Herrin, ich f√§nde es am besten, wenn die Muslimbr√ľder eher heute als morgen in Tunesien, √Ągypten und Jordanien an die Macht k√§men. Ich f√§nde es vor allem am besten f√ľr Israel. Nun h√§lt sie mich f√ľr vollkommen verr√ľckt, was ich vorausgesehen habe, aber sie schl√§gt doch, wie von mir erbeten, die sehr √ľbersichtliche Karte der islamischen Staaten der Site Middle East Info auf. (17)

Da sind sie, und da ist das kleine Israel samt Gaza und dem Westjordanland. Herrin, la√ü einmal Tunesien au√üen vor, das ist nicht unmittelbar in den Konflikt involviert. Was w√§re, wenn √Ągypten und Jordanien den Muslimbr√ľdern anheimfielen? Meine Herrin ist entsetzt: Schaf, das darfst du nicht einmal denken, geschweige denn aussprechen.

Ja, eben, seht Ihr, liebe Freunde, das habe ich bef√ľrchtet, darum wollte ich nicht bl√∂ken. Ich will nicht in den Kochtopf oder an den Spie√ü, ich will leben! Aber so sind sie alle, ob das nun Korrespondenten der deutschen MSM sind oder israelische Analysten, sie sind nicht vorurteilsfrei, und die Israelis haben noch zus√§tzlich Angst. Die m√ľ√üten deutsche Politiker und Korrespondenten eigentlich ebenfalls haben, aber die jahrelange Besch√∂nigung des Islam als Religion des Friedens hat zur Folge, da√ü gegen √§gyptische Alternativen wie Mohammed ElBaradei keine Bedenken aufkommen.

Ich bl√∂ke es dennoch frei heraus, Herrin, insistiere ich. Mein Kopfschmuck erbebt, die Backenz√§hne knirschen, und ich scharre ungeduldig mit meinen Vorderhufen im Pferch. Also, schaue bitte auf die Landkarte. Und nun verklickere ich ihr, warum ich meine, die Muslimbr√ľder sollten m√∂glichst bald die Macht √ľbernehmen. Damit sie es besser begreift, haue ich es mit meinen Zehenspitzen in den Dell. Ich will es ihr lieber schriftlich geben und nicht st√§ndig durch Fragen und ungl√§ubiges Staunen unterbrochen werden:

√Ągypten

Diktatorische, zunehmend islamgepr√§gte Herrschaft. Gaza unter √§gyptischer Verwaltung von 1949 bis 1967. Friedensvertrag mit Israel, seit 26. M√§rz 1979. Pr√§tendent f√ľr eine Nachfolge Hosni Mubaraks ist neben anderen der Muslimbruder Mohammed el-Beltagi. Mit ihm k√§me die beschleunigte vollst√§ndige Islamisierung und die Aufk√ľndigung des Friedensvertrages sofort, das haben die Muslimbr√ľder versprochen. Der Vizepr√§sident der Muslimbr√ľder Rashad al-Bayoumi betont dies dem japanischen Fernsehsender NHK TV gegen√ľber: "Nachdem Pr√§sident Mubarak zur√ľckgetreten und eine provisorische Regierung gebildet ist, besteht eine Notwendigkeit, den Friedensvertrag mit Israel aufzul√∂sen." (18)

Mit Mohammed ElBaradei m√ľ√üte man noch warten, die gleichen Entwicklungen br√§uchten mehr Zeit, schon allein aus dem Grunde, da√ü die hoffnungsvollen westlichen Regierungen sich nicht lumpen lie√üen und zus√§tzliche zig Millionen Euro und Dollar ins Land pumpten, die Korruption weiter anheizten und sich damit die Machtverh√§ltnisse in einer ElBaradei-Regierung weiter zugunsten der Muslimbr√ľder verlagerten. Die Muslimbr√ľder w√ľrden nicht ruhen, Verh√§ltnisse zu f√∂rdern, die darauf hinausliefen, endlich den Friedensvertrag mit dem verha√üten Israel aufzuk√ľndigen, der zionistischen Einheit.

Die Hamas in Gaza, eine Zweigstelle der Muslimbruderschaft, der sunnitischen Muslimbruderschaft, was noch einmal betont wird, erhielte Genugtuung mit der Aufhebung der Blockade durch √Ągypten. Das st√ľnde in allen Zeitungen, k√§me in Tagesschau und Heute-Journal, Claus Klebers blaue Augen strahlten ob des Erfolges, die Unterst√ľtzer der diversen Gaza-Flottillen k√∂nnten das nicht l√§nger verheimlichen oder mit einem Nebensatz abtun, wie jetzt erst wieder, als das Allparteienkartell Frankreichs das Flottillenprojekt 2011 vorstellt. (19)

Muslimbr√ľder √Ągyptens und aus Gaza w√ľrden daf√ľr sorgen, da√ü sich Pal√§stinenser aus Gaza in Scharen in √Ągypten ansiedeln k√∂nnen, so w√ľrde die Macht der Muslimbr√ľder weiter gest√§rkt. Von da an w√§re es undenkbar, t√ľrkischen und gar schiitisch-iranischen Einflu√ü weiter auf Gaza einwirken zu lassen. Schiiten sind f√ľr Sunniten keine Gl√§ubigen, sie sind schon deshalb politische Gegner. √Ągypten und die F√∂deration Gaza, zun√§chst an √Ągypten assoziiert wie Monaco an Frankreich, bald aber voll in √Ągypten integriert, w√ľrden versuchen, sich woanders mit Waffen zu versorgen, vielleicht auf dem Balkan?

Jordanien

√úber 70 Prozent Pal√§stinenser und 30 Prozent andere Araber, Beduinen, Iraker herrscht ein haschemitischer K√∂nig, der aus einer Familie stammt, die mit Hilfe der Briten zugunsten Sauds Ibn Abdul Aziz aus Saudi-Arabien entfernt werden. Die Vorfahren K√∂nig Abdallahs II., seinerzeit Emire, sind die W√§chter √ľber die heiligen St√§tten in Mekka und Medina. Sie werden nach dem damaligen Pal√§stina abgeschoben, 1922 erhalten sie davon 77 Prozent, umbenannt in Transjordanien und ab 1946 in Jordanien. Die Hauptstadt Amman und die zweitgr√∂√üte Stadt Zarqa sind nahezu vollst√§ndig pal√§stinensisch. Das ist der pal√§stinensische Staat, von dem Geert Wilders am 5. Dezember 2010 in Tel Aviv spricht und daf√ľr von all√ľberall Schelte bezieht: My friends, let us adopt a totally new approach. Let us acknowledge that Jordan is Palestine. (20)

Friedensvertrag Jordaniens mit Israel, vom 26. Oktober 1994. In Jordanien ist´s noch nicht so weit mit der Nachfolge, aber die Muslimbr√ľder stehen bereit. Nach den letzten, in Maan, im S√ľden Ammans, ausgebrochenen Demonstrationen der Solidarit√§t mit Tunesien sind dem Aufruf der Muslimbr√ľder folgend, der wichtigsten Oppositionskraft, f√ľr diesen Freitag (den 28. Februar) weitere Versammlungen vorgesehen, schreibt Georges Malbrunot. (15)

Die FAZ stellt die Partei der Muslimbr√ľder vor als "Islamische Aktionsfront" und verschweigt, da√ü es sich wie bei der Hamas um eine Zweigstelle der Muslimbruderschaft handelt. Die IAF wurde 1992 als Reaktion auf die Liberalisierung des jordanischen Parteiengesetzes gegr√ľndet. Die Muslimbruderschaft existiert in Jordanien bereits seit 1945, informiert Wikipedia. (21)

Mit K√∂nig Abdallah II. ist es, wie es mit Mohammed ElBaradei w√ľrde, es dauert nur l√§nger, bis die Muslimbr√ľder die Macht im Staate vollst√§ndig √ľbernommen haben. Also bietet man dem K√∂nig und seiner Familie Exil seiner Wahl an, England ist vielleicht zu muslimisch, liberaler w√§re da noch Kuwait, von dort stammt
Rania Al-Yassin, die pal√§stinensisch-st√§mmige Ehefrau des K√∂nigs. Das Geld, das teils seit Jahrzehnten an die UNRWA, an die Pal√§stinensische Autonomiebeh√∂rde, an zahlreiche Geheimdienste, an Suha Arafat, an Nichtregierungsorganisationen und wohin sonst im Westjordanland und seine Au√üenstellen von den Regierungen der USA und von der EU √ľberwiesen wird, geht ab sofort und gro√üz√ľgig bemessen an die im Westjordanland lebenden Pal√§stinenser, die damit in Jordanien, das man in Pal√§stina umbenennen sollte, eine neue Heimat finden. Juden werden weiterhin gesetzlich daran gehindert, sich in Gaza und Jordanien niederzulassen. Das Westjordanland erh√§lt seinen historischen Namen Galil√§a und Samaria zur√ľck und wird in den Staat Israel eingegliedert. Israelische Araber, die sich weiterhin mit ihren Glaubensbr√ľdern in Jordanien/Pal√§stina verbunden f√ľhlen, erhalten ebenfalls finanzielle Unterst√ľtzung, sich dort anzusiedeln. Es ist reichlich Platz f√ľr alle.

Die Situation w√§re also die, da√ü es keine Friedensvertr√§ge mehr g√§be. Wen das entsetzt, der m√∂ge bedenken, da√ü au√üer diesen beiden kein einziges arabisches Land einen Friedensvertrag mit Israel hat. Die in √Ągypten und in Jordanien herrschenden Regierungen der Muslimbr√ľder w√ľrden nichts tun, den Einflu√ü des schiitischen Iran zu vergr√∂√üern. Der Libanon ist vollst√§ndig unter iranischem Einflu√ü, Syrien ebenfalls, der Iran baut an Atomwaffen und gewinnt damit strategischen Vorteil √ľber die an Ausdehnung und Bev√∂lkerung ungleich gr√∂√üeren sunnitischen arabischen Staaten. Der Iran wird versuchen, seinen Einflu√ü √ľber den Irak weiter auszudehnen, er w√ľrde aber bei klaren sunnitischen Verh√§ltnissen keine Verb√ľndeten mehr in sunnitischen Staaten und Gegenden wie Gaza finden. Die T√ľrken, ebenfalls Sunniten, m√ľ√üten mit ihrer Mavi Marmara woanders hinschippern, vielleicht in den russischen Hinterhof, nach Georgien? Da sind doch sicherlich auch Muslime zu befreien.

Was den Westen angeht, die heuchlerischen Regierungen der USA, Frankreichs, Deutschlands, die h√§tten klare Verh√§ltnisse, d.h. sie s√§hen sich konfrontiert mit dem Machtkampf von Sunniten gegen Schiiten. Israel w√§re ab sofort nicht mehr von gro√üem Interesse, keine iranischen Waffen mehr von Syrien an die Hezbollah; denn die w√ľrden gebraucht, um sich die Muslimbr√ľder in Jordanien/Pal√§stina vom Hals zu halten, sie w√ľrden auch gebraucht, die sunnitische Opposition im Irak niederzuhalten. Keine Waffen mehr vom Iran an Gaza, also kein Beschu√ü israelischer St√§dte mehr; denn √§gyptische Pal√§stinenser w√ľrden sich mit solchem Kinderkram nicht mehr abgeben, sondern ihre ganze Manneskraft in den Kampf um die politische und kulturelle Vorherrschaft √Ągyptens in der sunnitischen Welt stecken.

Ganz neue Konkurrenz und Machtrangeleien um die F√ľhrung im sunnitischen Lager, zwischen Saudi-Arabien und √Ągypten. Al-Qaida, ebenfalls eine Zweigstelle der Muslimbruderschaft, s√§he neue Allianzen. Innerhalb der Qaida k√§me es zu Auseinandersetzungen, ob der √Ągypter Ayman al-Zawahiri noch loyal zum Saudi Osama bin Laden steht. Das Prinzip des Strong Horse, wie von Lee Smith in seinem Buch analysiert, k√§me endlich klar hervor. Sunniten und Schiiten w√ľrden sich nirgends mehr zusammentun, um Israel zu vernichten, das lohnt sich nicht f√ľr sie; denn die lukrativen Brocken fallen nicht dort ab, sondern beim Kampf der Muslime gegeneinander. Dazu wird es wechselnde B√ľndnisse innerhalb des sunnitischen Lagers geben. (22)

Was die Schiiten angeht, so k√∂nnten sich die Iraner endlich um das sunnitische Afghanistan k√ľmmern. Dort erledigen die USA und ihre NATO-Verb√ľndeten f√ľr die Nachbarn Afghanistans zur Zeit noch die Dreckarbeit, im Uhrzeigersinn f√ľr Turkmenistan, Usbekistan, Tadjikistan, China, Pakistan und den Iran. Soviele Atombomben kann der Iran gar nicht produzieren, sich dieser Feinde zu entledigen, die alle gern ins Machtvakuum vorstie√üen, von Ru√üland nicht zu reden.

Die USA und die EU m√ľ√üten ihren Eiertanz beenden, sie k√∂nnten sich selbst und der Welt nichts mehr vormachen √ľber den "Weltfeind Nr. 1" Israel; denn das w√§re unver√§ndert umgeben von einer feindlichen Umwelt, mit dem Unterschied, da√ü es niemand mehr leugnen k√∂nnte.

Darum, meine geliebte Herrin, bin ich daf√ľr, da√ü m√∂glichst umgehend in √Ągypten und in Jordanien die Muslimbr√ľder an die Macht kommen, auch Rachid Ghannouchi in Tunesien gr√ľ√üe ich ergeben und w√ľnsche ihm alles Gute. Wenn dich das so in Wut bringt, da√ü du mich schlachten willst, dann mu√ü ich das als F√ľgung des Schicksals auf mich nehmen, bl√∂ke ich leise und dem√ľtig.

Meine Herrin ist sprachlos ob meiner Tollk√ľhnheit. Lest bitte selbst und bildet Euch ´ne Meinung, ehe sie meine Unversch√§mtheiten l√∂scht.

Blök!
Euer Schaf
auf dem Platz at-Tahrir nach Muslimbr√ľdern suchend
2. Februar 2011

Update

Wie staunt schaf, im Internet-Portal der Rheinischen Post zu lesen, da√ü es nur einen einzigen Friedensvertrag von arabischen Staaten mit Israel gibt, den √Ągyptens. Dies verk√ľndet der Neue Historiker Guido Westerwelle in einem Interview: Ich habe bei meinen Treffen als Au√üenminister in Kairo immer die Wahrung der Menschenrechte angemahnt. Aber es soll doch keiner vergessen, dass √Ągypten als einziger arabischer Staat in der Region einen formellen Friedensvertrag mit Israel geschlossen hat und eine konstruktive Rolle im Nahost-Friedensprozess gespielt hat. (23)

Ist´s m√∂glich? Der Au√üenminister der Bundesrepublik wei√ü nichts vom Friedensvertrag Israels mit Jordanien, vom 26. Oktober 1994? Oder ist er vielleicht Informationen aufgesessen, die dortige, Islamische Aktionsfront genannte Muslimbruderschaft h√§tte den Vertrag schon aufgek√ľndigt? Wie beschr√§nkt mu√ü ein Mensch sein, um in Deutschland Au√üenminister zu werden? Bl√∂k! (24)

5. Februar 2011

Update

Das habe ich, √Ągypten betreffend gebl√∂kt und nur Seufzer der Zweifler geh√∂rt: Wenn du doch recht h√§ttest!

Muslimbr√ľder √Ągyptens und aus Gaza w√ľrden daf√ľr sorgen, da√ü sich Pal√§stinenser aus Gaza in Scharen in √Ągypten ansiedeln k√∂nnen, so w√ľrde die Macht der Muslimbr√ľder weiter gest√§rkt. Von da an w√§re es undenkbar, t√ľrkischen und gar schiitisch-iranischen Einflu√ü weiter auf Gaza einwirken zu lassen. Schiiten sind f√ľr Sunniten keine Gl√§ubigen, sie sind schon deshalb politische Gegner.

Das habe ich, √Ągypten betreffend gebl√∂kt und nur Seufzer der Zweifler geh√∂rt: Wenn du doch recht h√§ttest!

Und nun lest es selbst: Bahrain: Messerk√§mpfe zwischen Sunniten und Schiiten. Das ist erst der Anfang des Kampfes der Vertreter dieser beiden Richtungen des Islam. Die Wahhabiten sind hier √ľberhaupt noch nicht in Aktion. Sie alle sind einander spinnefeind. Die zwei klapprigen Kriegsschiffe des Iran sind nicht durch den Suezkanal nach Latakia geschippert, um Israel zu provozieren, sondern um den sunnitischen Muslimbr√ľdern eine Ansage zu machen: Wagt es nicht, euere Glaubensbr√ľder in Syrien von der Kette zu lassen! (25)

4. März 2011

Quellen

(1) M√©diterran√©e. Le patron de l´UpM jette l´√©ponge. L´Ind√©pendant,
27 janvier 2011, p. 13
http://tinyurl.com/6dghfdx

Le patron de l´UpM jette l´√©ponge. L´Economiste du Maroc, 27 janvier 2011
http://www.leconomiste.com/article/le-patron-de-l-upm-jette- l-eponge

(2) Das Traumziel wird zum Albtraum. Von Burkhard Birke, Deutschlandfunk,
28. Januar 2011
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1375081/

Union pour la Méditerranée in meinem Archiv
http://tinyurl.com/388o4vy

(3) Merkel warnt Israel vor Stillstand. Von Philipp Wittstock, SpiegelOnline,
1. Februar 2011
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,742964,00.html

Miri-Familie. Google.de 414 Ergebnisse
http://tinyurl.com/4omm43p

(4) Bundeskanzlerin Merkel telefoniert mit Mubarak - El Baradei meldet F√ľhrungsanspruch in √Ągypten an. dradio.de, 30. Januar 2011
http://www.dradio.de/nachrichten/201101302100/1

(5) Flash: Egyptian ´Moderate Democratic´ Leader Negotiating Coalition Government With Islamists. By Barry Rubin, GLORIA Center, January 31, 2011
http://tinyurl.com/63ju3ud

If ElBaradei Can´t Tell the Truth About the Muslim Brotherhood, He Can´t Master It. By Barry Rubin, February 1, 2011
http://rubinreports.blogspot.com/2011/02/if-elbaradei-cant-t ell-truth-about.html

Muslim Brotherhood launches online petition in support of ElBaradei.
By Meedan, 6 months ago
http://news.meedan.net/index.php?page=events&post_id=303157

(6) Being Hosni Mubarak. By Bret Stephens, Opinion Journal.
The Wall Street Journal, February 1, 2011. Now Lebanon
(Titel in die Google-Suchfunktion, so den ganzen Artikel aufrufen)
http://nowlebanon.com/NewsArticleDetails.aspx?ID=236375

(7) Elder Toons. Egypt´s choice. Elder of Ziyon, January 30, 2011
http://elderofziyon.blogspot.com/2011/01/eldertoons-egypts-c hoice.html

(8) Das "Projekt" der Muslimbruderschaft, vom 1. Dezember 1982
http://www.eussner.net/artikel_2008-03-21_19-25-15.html

(9) Merkel Receives IAEA Director General El Baradei, LIFE, March 27, 2006
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(10) Public Opinion in the Islamic World on Terrorism, al Qaeda, and US Policies.
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World Public Opinion, University of Maryland, February 25, 2009
http://www.worldpublicopinion.org/pipa/pdf/feb09/STARTII_Feb 09_rpt.pdf

(11) "Das Volk hat das Zepter in die Hand genommen".
Interview mit Hamed Abdel-Samad. Interview: Philipp Engel, Cicero,
2. Februar 2011
http://tinyurl.com/5vmue9p

(12) Hamed Abdel-Samad: Der Untergang der islamischen Welt.
6. Dezember 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-12-06_20-26-18.html

(13) Mubaraks Kavallerie schlägt zu. Tagesschau.de, 2. Februar 2011
http://www.tagesschau.de/ausland/mubarak128.html

(14) Arab sentenced to prison for selling land to Jews. Elder of Ziyon,
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http://www.unhcr.org/cgi-bin/texis/vtx/refworld/rwmain?docid =3ae6b4ea13

(15) Les r√©gimes arabes toujours loin de l´ouverture politique.
Par Georges Malbrunot, Le Figaro, 28 janvier 2011
http://tinyurl.com/4op4kap

(16) Al-Dschasira liefert die Euphorie zur Revolution. Von Michael St√ľrmer,
WeltOnline, 30. Januar 2011
http://tinyurl.com/4oov5ss

(17) Middle East Info
http://www.middle-east-info.org/

(18) Muslim Brotherhood wants end to Egypt-Israeli peace deal.
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http://en.rian.ru/world/20110203/162433368.html

"Rashad al-Bayoumi" "Egypt-Israel peace". Google.de 74 Ergebnisse
http://tinyurl.com/6lan5ng

(19) Frankreich. Allparteienkartell gegen Israel schickt ein Schiff nach Gaza.
1. Januar 2011
http://www.eussner.net/artikel_2011-01-01_19-05-00.html

(20) Speech Geert Wilders, Tel Aviv, December 5, 2010
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(21) Islamische Aktionsfront. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Aktionsfront

Arabische Welt. Jordanischer König entlässt Regierung. FAZ.net,
1. Februar 2011
http://tinyurl.com/48gxjvq

(22) Lee Smith: The Strong Horse. Random House, 2010
http://www.randomhouse.com/catalog/display.pperl/97803855161 12.html

(23) Westerwelle: "Nichts wird sein, wie es war." Interview mit
Sven Gösmann und Michael Bröcker, Rheinischen Post, 5. Februar 2011
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(24) Israel-Jordan Peace Treaty, October 26, 1994
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http://tinyurl.com/9do2z

Jordan Israel Peace Treaty. Google.de 626 000 Ergebnisse
http://tinyurl.com/6bfurjs

(25) Bahrain: Messerkämpfe zwischen Sunniten und Schiiten.
Von dpa und ar-Reuters, WeltOnline, 4. März 2011
http://tinyurl.com/4axgs5l

Siehe auch:

Positionen. Schnellkurs in Revolutionsdynamik. Von Michael Wolffsohn, Tagespiegel, 3. Februar 2011
http://tinyurl.com/6badgpn

Why Egypt Will Not Soon Become Democratic. By Daniel Pipes,
February 4, 2011
http://www.danielpipes.org/9420/democratic-egypt

Dangerously underestimating the Muslim Brotherhood. By David Horovitz,
Jerusalem Post, February 6, 2011
http://tinyurl.com/4qbqka7

The Way Forward in Egypt. By Bret Stephens, The Wall Street Journal,
February 8, 2011
http://www.luxlibertas.com/the-way-forward-in-egypt/

The Way Forward in Egypt. By Bret Stephens, Google News,
February 7, 2011
http://tinyurl.com/6fg994t


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