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KONKRET: Besser mit "Le Ponant" auf die BAHAMAS!

Vor einigen Tagen, auf der Rückreise von München nach Barcelona, habe ich das Heft Nr. 8 der Zeitschrift KONKRET gekauft.

Einige der Autoren sind, bei Hermann Gremliza angefangen, der in seiner Kolumne meint, Staaten könnten Hoffnung auf etwas setzen, und der real existierende Sozialismus sei ein Konkurrent des Kapitalismus gewesen, voll auf der Anti-imp-Linie, so Jörg Kronauer und Andreas Plake in ihrem Artikel über die Bundeswehreinsätze gegen Seeräuber: Das Mee´ ist nu´ so bedeckt von ´öme´n! Diese putzige Überschrift verstehe ich bis auf ´öme´n sofort, ich weiß aber, daß hamburgische Seefahrer niemals ist, sondern is´ sagen würden, also nicht einmal konsequent gewitzelt, auch wenn´s dem Asterix bei den Briten entlehnt ist und "Das Meer ist nur so bedeckt von Römern" heißen soll. (1)

Über die Entführung des Segelschiffs der französischen Marine Le Ponant habe ich in meinem Reisebericht Perpignan - Bonn geschrieben, nach Anmerkung 5. Es ist von Römern keine Spur, der Asterix-Spruch greift nicht, sondern er führt stattdessen gezielt auf Abwege. (2)

Le Figaro, auf dessen Artikel, vom 5. April 2008, neben dem Provinzblatt Le Progrès sich mein Bericht stützt, bietet inzwischen 75 Angebote zum Thema Le Ponant. Die Autoren des Asterix-Artikels hätten vielleicht einige davon lesen sollen, zum Beispiel diesen: Des "mercenaires" contre la piraterie moderne, "Söldner" gegen die moderne Seeräuberei. Private Sicherheitsfirmen bieten den Reedern ihre Dienste an, um der modernen Seeräuberei Herr zu werden. Ermutigt von Washington, haben die somalischen Autoritäten in Betracht gezogen, für die Sicherheit ihrer Gewässer einen Vertrag mit amerikanischen oder britischen privaten Gesellschaften über 50 Millionen Dollar abzuschließen. Das Geschäft sei politischer Anomalien wegen gescheitert, viele Häfen unterlägen noch der Macht autonomer Stämme. (3)

Es fällt den Autoren - wie übrigens dem Figaro-Korrespondenten Arnand La Grange - nicht ein, die Gebiete, in denen die moderne Seeräuberei betrieben wird als das vorzustellen, was sie sind: muslimische Regionen, die von Nicht-Muslimen zu deren Zwecken genutzt bzw. entweiht werden. Politische Anomalien erklären gar nichts. Im Figaro geht´s um die Tätigkeit ausgewählter Sicherheitsfirmen, Marine Risk Management, Anglo Marine Overseas Services und andere sowie um nationales und internationales Recht im Falle von Piraterie: Der Kampf gegen die Seeräuberei stößt sich häufig an der Starre des internationalen Rechts und der Empfindlichkeit der Staaten. Die Definition von "Seeräuberei" betrifft nicht allein Handlungen in internationalen Gewässern. In nationalen Gewässern spricht man nur von Verbrechen, von "bewaffnetem Raub gegen Schiffe". Im Fall des Ponant ist es der französischen Marine von den somalischen Autoritäten gestattet worden, in ihre Gewässer einzufahren, um nicht den Kontakt mit dem Segelschiff zu verlieren.

In der KONKRET geht´s darum, daß die Bundeswehr angeblich einen Grund gesucht und gefunden hat, Auslandseinsätze der Marine zu rechtfertigen. In der Internet-Ankündigung heißt es: Die Bundeswehr hat einen neuen Feind gefunden: Seeräuber. Diese Formulierung besagt, daß es einen solchen Feind tatsächlich nicht gibt, daß die Seeräuber nur ein Vorwand zur Verwirklichung imperialistischer Aggressionen Deutschlands sind. Der Artikel erläutert diese Ansicht wortreich. (4)

Anstatt den Islam als wesentlichen Grund für die Seeräubertätigkeit in die Erwägungen einzubeziehen, gibt´s Belehrungen darüber, daß es die Tendenz der Berliner Politik sei, das Gefälle zwischen armen und reichen Staaten zunehmend mit bloßer Gewalt aufrecht zu erhalten und es mit Almosen zu übertünchen. In meiner linkesten Zeit habe ich gewußt, daß die armen Länder nicht arm sind, weil die reichen Länder reich sind, und daß der Kapitalismus keinesfalls an armen und immer mehr verarmenden Ländern interessiert ist, sondern daß die Kapitalisten und ihre Konzerne vielmehr prosperierende Märkte weltweit einrichten wollen, um dadurch ihre Gewinne zu steigern; allerdings habe ich dazu 30 Jahre Erfahrungen in Entwicklungsländern sammeln können, was den KONKRET-Autoren vielleicht nicht vergönnt ist. Warum aber schreiben sie dann solches? Warum bleibt der Sozialwissenschaftler Jörg Kronauer nicht beim Thema Vlaams Belang? Nur weil der an Gegenaktivitäten zum Anti-Islam-Kongreß, vom 19. - 21. September 2008, der rechtsextremen Pro-Köln teilnimmt, müssen die muslimischen Seeräuber nun zu ´öme´n gemacht und einer ihrer zentralen Rechtfertigungen beraubt werden? Auch der Soziologe Andreas Plake zeichnet sich nicht durch Islamkenntnis aus. Man google Andreas Plake - Horst Teubert - Lukaschenko. (5)

Vor 222 Jahren sieht´s mit der Seeräuberei vor den Küsten islamischer Scheichtümer so aus, und das hat sich bis heute nicht geändert:

Thomas Jefferson und John Adams, Botschafter in Frankreich und England, verhandeln 1786 mit Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London, um einen Friedensvertrag auszuhandeln und die jungen USA vor der Bedrohung durch die Berber-Piraterie zu schützen. Auf die Frage, warum seine Regierung so feindselig sei gegenüber den USA, die ihr nichts getan hätten, antwortet der Botschafter laut Bericht von Thomas Jefferson und John Adams an den Kongreß, daß dies auf den Gesetzen ihres Propheten gegründet sei, daß es in ihrem Koran stünde, daß alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt hätten, Sünder seien, daß es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu führen, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen könnten, und daß jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.

Die Berber erklären ihre Piraten auch dann noch zu Glaubenskriegern, als deren Räubereien, das Kapern der Schiffe, allein der Bereicherung der Paschas dienen. (6)

Es herrscht zwischen dem expandierenden Islam und den Ungläubigen seit 1400 Jahren ein Kriegszustand, auf den die westlichen, noch nicht islamisierten Staaten nunmehr auch militärisch reagieren wollen, die Bundeswehr mit der Einrichtung eines Centre of Excellence for Operations in Confined and Shallow Waters, eines Expertenzentrums für Operationen in Randmeeren und Küstengewässern. Es operiert im Rahmen der NATO als multinational besetzte Dienststelle auf deutschem Boden. (7)

Davon wissen die Autoren der KONKRET nichts, sondern sie beschreiben das Zentrum als deutsche Einrichtung zur Sicherung des deutschen Welthandels. Die FAZ soll die Vorstellungen der Politik über die Seeräuberei als stark vom Kino beeinflußt eingeschätzt und sich mokiert haben. Der nur noch den Abonnenten zugängliche Artikel Soll man die Piratenschiffe entern oder im Meer versenken? stammt von Stephan Löwenstein, vom 29. Juni 2008: Am vergangenen Donnerstag hat im Bundestag eine Sternstunde in einem besonderen Sinne stattgefunden. Die Debatte, die da weit hinten auf der Tagesordnung auf halb elf Uhr abends angesetzt war, bestand nur aus einem Redebeitrag, gönnt die FAZ dem Nichtabonnenten, aber es reicht aus, weiter zu suchen.

Dabei stößt man auf einen Antrag von 13 Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen: Ursachen der Piraterie vor der somalischen Küste bearbeiten - Politische Konfliktlösungsschritte für Somalia vorantreiben. Alle grünen Freunde, die sich schon immer kritik- und rückhaltlos für den Islam und seine Verbreitung in Deutschland eingesetzt haben, die von Marieluise und Volker Beck über Uschi Eid und Kerstin Müller bis hin zu Jürgen Trittin auch am 25. Februar 1999 für die Bombardierung Jugoslawiens stimmen, sind wieder in Aktion. Als typische Ursachenfaktoren für die Seeräuberei vor der somalischen Küste identifizieren die Antragsteller: Das Zusammentreffen von Gewaltkonflikten und Staatsversagen in Küstenstaaten, die an wichtigen Seehandelswegen liegen. Direkte Maßnahmen gegen Piraterie reichen nicht aus, da sie deren Ursachen nicht beseitigen können. Den Grund des Staatsversagens nennen sie nicht, die Anwesenheit von äthiopischem Militär ist mitursächlich. Das Wirken der islamisch-fundamentalistischen Gerichte habe positiv auf die Seeschiffahrt gewirkt, die Seeräuberei sei unter ihnen eingedämmt worden. (8)

Zur Rolle der Islamic Courts Union lese man Wikipedia. Über Puntland, woher die Piraten des Segelschiffes Ponant stammen, haben sie noch nie Macht gehabt. Es versteht sich, daß der Antrag der Grünen nirgends auf die Rolle des Islams eingeht; der hat mit der desolaten Lage in Somalia scheinbar nichts zu tun, stattdessen sieht man das Problem bei den Äthiopiern, die schleunigst das Land verlassen sollten. (9)

Allein schon die Flagge der Union Islamischer Gerichte spricht Bände: Allah ist Allah und Mohammed ist sein Prophet umrahmt zwei im Zentrum weiß auf schwarz gekreuzte Säbel. Das Wirken dieser islamischen Fundamentalisten wird im Antrag der Grünen als positiv gewertet. (10)

Sogar der UN-Sicherheitsrat sieht das militärische Vorgehen gegen Seeräuber als angemessen an, angeblich auf westliches Drängen hin, wie die KONKRET-Autoren meinen. Man lese die UN-Resolution Nr. 1816, vom 2. Juni 2008, und bilde sich selbst ein Urteil. (11)

Alle Hauptgebiete der modernen Piraterie befinden sich im islamischen Herrschaftsbereich. Wer hat denn die Küstenregionen von der Weltwirtschaft abgekoppelt? Dort gibt es schwache oder nicht vorhandene staatliche Repressionsapparate, aber welches sind die Folgen, wer dringt in das Machtvakuum? Es sind fundamentalistisch-islamisch strukturierte Clans, zu deren Bereicherung und Machtfestigung die Seeräuberei dient - oder meint jemand, die Kaperer und Enterer dürften die Beute behalten, sie handelten als Kleinunternehmer, als self-employed pirates?

Ein Blick in Wikipedia, den Volksbrockhaus für Eilige im Internet, zum Stichwort Politik hätte ausgereicht, den Hauptgrund für die Seeräuberei vor der Küste Somalias zu identifizieren: die Rechtfertigung aus dem Islam. (12)

Die Mehrheit der Linken blendet den Islam vollständig aus, die Zeitschrift KONKRET ist ein Sammelbecken für diese Blender. Unter dem Titel Kriminelle Energie schreibt Ruben Eberlein über die Rebellion gegen die herrschende Oligarchie im Nigerdelta. Auch da gibt´s keinen Islam, der mitmischen könnte, obgleich 50 Prozent der nigerianischen Bevölkerung Muslime sind, und die Herrscher Ibrahim Babangida oder Umaru Yar´Adua heißen: Seit dem Beginn der Ölförderung in den siebziger Jahren flossen nach Schätzungen des IWF 400 Milliarden US-Dollar in die Staatskassen. 80 Prozent der gesamten Einkünfte des nigerianischen Staates und 90 Prozent seiner Deviseneinnahmen stammen aus dem Petrobusineß. ... Experten schätzen, daß ein Viertel der Öleinnahmen seit 1970 schlicht "abhanden" gekommen sind. (13)

Wer hat die Gelder veruntreut? Die Hauptabnehmer des nigerianischen Erdöls EU und USA? Shell, Agip, Total? Um welche ethnische Klientel geht es bei dieser Räuberei? Die Vorstandsmitglieder des Movement for the Survival of the Ogoni People (MOSOP) jedenfalls haben im Gegensatz zu den mit den Ölkonzernen kooperierenden Herrschern keine muslimischen Namen, sie heißen Daniel, Moses, Emmanuel. Ist es vielleicht so wie im Kosovo, wo man am besten mit leicht zu korrumpierenden Muslimen zusammenarbeitet? Das sind Fragen, die sich ein nicht mit der afrikanischen Szene vertrauter Leser stellen mag, die aber von den KONKRET-Autoren nirgends beantwortet werden. Als Leserin erwarte ich, daß ich über wichtige Komponenten des Konfliktes informiert werde. Pech habe ich, da keiner der Autoren dem Islam überhaupt eine wichtige Rolle zuschreibt. (14)

Die Politideologie Islam ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts, aber die wird bereits auf Seite 3 der KONKRET hinweggeredet: Es gibt ohne Zweifel beunruhigende Anzeichen dafür, daß die religiösen Kräfte in der Regierungspartei, vor allem auf kommunaler Ebene, ihre Frömmigkeit anderen aufzwingen wollen. Doch von einer Islamisierung ist die Türkei trotzdem weit entfernt, meint der SPD-Europaabgeordnete und Reiseunternehmer (Öger Tours) Vural Öger. Ist das nicht schön und überzeugend gesagt? Die Mehrheit des Volkes steht hinter der AKP, normale Bürger wählen sie. Unter Recep Tayyip Erdogan modernisiert sich die Türkei, in Anatolien gibt´s einen Wirtschaftsboom.

Solches hätte den KONKRET-Machern einer über die NSDAP und Adolf Hitler sagen sollen!

Und damit, liebe Freunde und Genossen, komme ich zu einem Vergleich, nämlich mit der Nr. 55, Sommer 2008, der Zeitschrift BAHAMAS, eben mit der, die von der Redaktion der KONKRET auf Seite 4 schlechtgemacht wird im Zusammenhang mit einer Satire "Die 68er", von Iris Ulrike Strenge: Und nun rate man, womit diese Iris Ulrike, die weder schreiben noch sich entscheiden kann, ob sie die Kneipe weniger mag oder den Gerichtssaal, sich ihre Zeit vertreibt. Sie ist, ausweislich des ebenfalls beiliegenden Faltblatts, Kandidatin der CDU zu den Flensburger Kommunalwahlen. Ob Iris Ulrike KONKRET mit den "Bahamas" verwechselt hat? (15)

Wenn KONKRET auch kaum einen Beitrag online stellt, diese Niedertracht darf´s sein. Ein von Rechtschreibfehlern strotzender drittklassiger 12-Zeiler hätte besser in die BAHAMAS gepaßt? Das verantwortet der Herausgeber Hermann L. Gremliza, dessen schräge Ansichten vom Bösewicht (sic!) Robert Mugabe und von Staaten, die Hoffnung haben bzw. hatten, so komisch sind, daß sie einen Platz in den Weisheiten bekommen? Und dabei habe ich die Fundgrube Gremlizas Express noch gar nicht durchstöbert vor lauter Lachen! Ein kurzer Blick hinein sagt mir aber, daß ich aus dem Lachen so schnell nicht herauskommen werde.

Scheißdeutsche benennen die Macher der BAHAMAS ihre Sommernummer 2008, und das ärgert mich als Deutsche sehr. Wie inzwischen auch der letzte Antideutsche weiß, habe ich nix mit Antideutschtum am Hute. Dennoch gratuliere ich zu diesem Heft, dessen Artikel, und zwar alle! richtig erfrischend sind im Vergleich zum elenden Auftritt der KONKRET. (16)

Wer sich über unsere Gesellschaft aktuell informieren will, der schwimme, rudere, fahre oder fliege für 5 Euro auf die BAHAMAS; deren Autoren haben im Gegensatz zu denen von KONKRET (4,80 Euro) nicht nur vom Islam gehört, sondern sie befassen sich mit den Auswirkungen der Islamisierung Europas. Titel wie Das Gesicht der 3. Welt kommen dort nicht vor, da man schon bis Drei zählen kann. Auf den BAHAMAS hat man mitbekommen, daß es seit fast zwanzig Jahren keine Zweite Welt mehr gibt, sondern eine, mit ganz anderen Problemen. Entsprechend sind die Themen gewichtet. Was mich freut, das ist die Kenntnisnahme dessen, daß es seit 1400 Jahren einen islamischen Antisemitismus gibt. Der Artikel von Philipp Lenhard: Islamischer Antisemitismus. Anmerkungen zu Wesen und Herkunft eines verdrängten Problems (S. 63 - 67) ist besonders lesenswert, man muß ja nicht unbedingt bis zum allerletzten Satz lesen.

Auch die Einschätzung des Erfolgsautors Jonathan Littell durch Horst Pankow: Endlich wohlgelittellt. Die seltsame Rezeptionsgeschichte eines EU-kompatiblen Buches und der Ideen seines Autors (S.36 - 40) ist treffend. Ich will aber hier nicht alle Artikel der BAHAMAS Nr. 55 vorstellen, sondern man kaufe sich das Heft am besten gleich morgen, und dann ab, mit dem Segelschiff Le Ponant auf die BAHAMAS!

3. August 2008

Quellen

(1) Baba, der dunkelhäutige numidische Pirat
http://www.comedix.de/lexikon/db/baba.php

(2) Berlinreise: Perpignan - Bonn. 6. April 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-04-06_23-34-44.html

(3) "Un voilier français aux mains de pirates somaliens." Par Arnand La Grange,
Le Figaro, 5 avril 2008, p. 6 (nicht online)

Des "mercenaires" contre la piraterie moderne. Par Arnand La Grange,
Le Figaro, 8 avril 2008
http://tinyurl.com/5tk6eg

(4) Das Mee´ ist nu´ so bedeckt von ´öme´n! Von Jörg Kronauer und
Andreas Plake, KONKRET Nr. 8/2008, S. 28f.
http://www.konkret-verlage.de/kvv/in.php?text=&jahr=2008&mon =08

(5) Jörg Kronauer. Antifa-Mobi-Block
http://september.web-republic.de/September/wordpress/?page_i d=135

Leserkommentare zur Frage: Ist die Seite www.german-foreign-policy.com
als "rechtsgerichtet" einzustufen? netz-gegen-nazis.de, 6. Mai 2008
http://tinyurl.com/6bj7zt

(6) America´s Earliest Terrorists. Lessons from America´s first war against
Islamic terror. By Joshua E. London, National Review, December 16, 2005
http://www.nationalreview.com/comment/london200512160955.asp

To The Shores Of Tripoli. By Christopher Hitchens, TIME, June 27, 2004
http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,658359,00.h tml

(7) Neue Denkansätze verfolgen. Von Maximilian Köllmann (Redaktion Marine). Bundeswehr - Marine, Kiel, 25. April 2007
http://tinyurl.com/55nsp4

(8) Antrag. Ursachen der Piraterie vor der somalischen Küste bearbeiten - Politische Konfliktlösungsschritte für Somalia vorantreiben. Bundestagsdrucksache 16/9761, vom 25. Juni 2008
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/097/1609761.pdf

Namentliche Abstimmung - Drucksache 14/414, 25. Februar 1999
http://www.glasnost.de/militaer/bund/990225stimm.html

(9) Islamic Courts Union. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_Courts_Union

(10) Image: Somalia Islamic Courts Flag. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Somalia_Islamic_Courts_Fl ag.svg

(11) Vereinte Nationen. Sicherheitsrat. Resolution 1816 (2008), 2. Juni 2008
http://www.un.org/Depts/german/sr/sr_08/sr1816.pdf

(12) Somalia. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Somalia

(13) Kriminelle Energie. Von Ruben Eberlein. KONKRET 8/2008, S. 30-32
http://www.konkret-verlage.de/kvv/in.php?text=&jahr=2008&mon =08

(14) Movement for the Survival of the Ogoni People (MOSOP)
http://www.mosop.net/

MOSOP Executive Members
http://www.mosop.net/Archivesfiles/MOSOP_executive_members.p df

(15) Bildungsresistent. Von konkret. KONKRET 8/2008
http://www.konkret-verlage.de/kvv/von.php?jahr=2008&mon=08

(16) BAHAMAS Nr. 55/Sommer 2008
http://www.redaktion-bahamas.org/


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2008-08-03_20-23-24.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 06.01.2009, 01:48 Uhr