
Katholikentage auf dem Weg in den rechten Glauben
Ein Freund, der statt der WELT lieber gleich das Original, die taz, liest, schreibt mir: Schau einmal, hier steht, daß die Ausrichter des 97. Deutschen Katholikentages den ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland Nadeem Elyas an der Vorbereitung ihres Glaubensfestes beteiligt haben, ist das nicht der falsche Doktor, dessen Dissertation nirgends aufzufinden ist? Hat er nicht den Konvertiten und Djerba-Attentäter Christian Ganczarski an der islamischen Universität Medina in die Lehren des Islams eingeführt und zum "Da´wa-Aktivisten für die Diaspora" ausgebildet? Nadeem Elyas wünscht sich "mehr Unterstützung in praktischen Fragen". (1)
Wie bei ordentlichen Vertretern des Islams in Deutschland üblich, kritisiert und klagt der Muslim und stellt seine beinharten Forderungen: Unterstützung für den Bau von Moscheen, Islamunterricht in den Schulen, weitere Islamisierung unserer Gesellschaft. Es geht Nadeem Elyas nicht schnell genug voran, die Vertreter der Christenheit mauern ihm noch zu sehr.
Ich staune, und nicht nur darüber, daß Annedore Beelte nicht einmal den Namen dieses ständigen Begleiters der deutschen Katholiken kennt, des Beiratsvorsitzenden des ZMD im Dienste des da´wa, sie schreibt ihn Elias, obgleich er schon fast zum Mobiliar der Katholikentage gehört, ich staune auch sonst, was auf den Deutschen Katholikentagen abläuft. Die Ziele der Katholikentage haben mit Glauben und Glaubenswissen wenig zu tun, sehr viel aber mit Zerstörern des christlichen Glaubens: (2)
94. Katholikentag in Hamburg, 31. Mai bis 4. Juni 2000
Von muslimischer Seite war Dr. Nadeem Elyas, Köln, Zentralrat der Muslime in Deutschland, mit von der Partie. Elyas war auch auf dem Podium beim Thema "Christen und Muslime in der säkularisierten Gesellschaft — Glauben und Leben" (Donnerstag nachmittag) zusammen mit Dr. Heiner Bielefeldt, Bielefeld, von Justitia et Pax.
95. Deutscher Katholikentag, Ulm, 16. bis 20. Juni 2004
Der Dialog zwischen den Religionen wurde in Ulm in zahlreichen Vorträgen und speziellen Veranstaltungen zu einer selbstverständlichen Bildunterschrift der Geschehnisse: die Verstärkung des Dialogs zwischen den Religionen vertraten u. a. Bischof Reinhard Marx von Trier und der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Nadeem Elyas. Foto: Veranstaltungen mit Hans Küng (l.), hier mit Kardinal Karl Lehmann und Eugen Drewermann waren ausgebucht.
96. Deutscher Katholikentag, Saarbrücken, 24. bis 28. Mai 2006
Was Frauen mit ihren Heiligen Schriften erleb(t)en. Befreiende Lektüre von Bibel und Koran ... Heute entdecken Frauen die befreienden (sic!) Botschaften von Bibel und Koran ... Mystik am Morgen. Vorbereitung und Leitung: Akin Aslan, Völklingen ... Islamisches Freitagsgebet. Liturgische Leitung: Bekir Alboga, Köln ... und Mohammed ist sein Prophet. Leitung: Dr. M. Gharieb Gharieb, Vorsitzender der Arabisch-Deutschen Gesellschaft e.V. Pforzheim. Nadeem Elyas ist auf diesem Katholikentag nicht vertreten. Die kleine Islamabteilung auf dem Deutschen Katholikentag kann sich dennoch sehen lassen, geboten wird Islam pur, Mystik, Sufis, Lesung muslimischer Autoren, schwule muslimische Konvertiten. Auch für politische Indoktrination, den arabisch-israelischen Konflikt betreffend, ist gesorgt: Gerechtigkeit schafft Frieden - auch in Israel und Palästina. Die Veranstaltung läuft unter der Rubrik Christlich-jüdischer Dialog. Dort sagen die Christen den Juden, worauf es ankommt, um Frieden zu schaffen im Nahen Osten. Auftritt Prof. Dr. Micha Brumlik, Frankfurt, der in diesem Jahr nicht an der 60-Jahrfeier Israels teilnimmt, sondern mit Abraham Melzer, einigen schwarzen Luftballons und den Palästinensern samt ihren Pali-Tüchern die Nakba betrauert.
Eine schöne Überleitung zur Fortsetzung von Annedore Beeltes Artikel über den 97. Deutschen Katholikentag, in der taz!
Sie berichtet über arabische Volksmusik, und zur arabischen Laute singt man ha-ha-hauschaka, wenn auch verhalten, weil wohl noch nicht alle so weit sind auf dem Wege, hinaus aus ihrem Glauben. Die katholische Geistlichkeit tut ihr Bestes, den Gläubigen den Islam näherzubringen. Bis zum 100. Deutschen Katholikentag sollte es soweit sein. Heuer gibt es eine eigene Programmsektion mit 30 Angeboten. Von Veranstaltungen über die Verfolgung der Christen in Saudi-Arabien und anderen islamischen Ländern weiß die taz nichts; es gibt sie nicht, wie man den Seiten 69 bis 76 des Programmheftes entnimmt. Stattdessen findet man bekannte katholische Islamversteher und Muslimfunktionäre sowie eine Atmosphäre der Konversion, wie sie sich Mohammed in seiner friedlichen Phase nicht schöner hätte erträumen können:
Das Marokkanische Königszelt lädt auch diesmal ein zu christlich-islamischen Begegnungen, der Raum der Stille/Gebetsraum für Christen und Muslime lädt ein zum Lesen im Koran und in der Bibel. Auch auf dem 96. Deutschen Katholikentag gibt´s das Königszelt und den Raum der Stille. Konvertiten bilden dort die "Brücke" zu den Christen. (3)
Ich vermute, daß für den Koran keine wissenschaftlichen Lesehilfen gegeben werden, keine Erklärungen, von Sure 1 an: Führe uns den geraden Weg , den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden; wobei diejenigen, die Zorn erregt haben die Juden und die Irregehenden die Christen sind, laut Sure 5:60 die Affen und Schweine. Sure 1 stammt aus dem Jahr 610 d.Z., aus der angeblich friedlichen Mekka-Mokka-Zeit des Propheten. Von den anderen Suren, die zum Mord an Juden und Christen auffordern, wo man sie trifft, wird im Raum der Stille, im Hause der Jugend, ebenfalls geschwiegen, wetten? 187 mal arabisch q-t-l = töten, in Grundform und Ableitungen, davon 25 mal im Imperativ: tötet! (4)
Dann folgen die Biblischen Impulse im Dialog, und es beginnt mit Exodus 10, 14-31. Die Teilnehmer werden auf die Juden eingestimmt, die den Ägyptern die Heuschrecken an den Hals hexen, Moscheh braucht nur den Stab auszustrecken, und mit Hilfe seines Gottes kommt ein Ostwind, aus der Richtung der Juden kommt dieser Wind: Finsternis sei über das Land Mizrajim (Ägypten), und daß die Finsternis anhalte [10:21] Einer sah nicht den andern, und keiner erhob sich von seiner Stelle drei Tage; aber bei allen Kindern Israël war Licht in ihren Wohnsitzen [10:23]. Ist es nicht wie heute in Gaza? Die armen Palästinenser sitzen bei Kerzenschein, und bei den Israelis ist Licht in ihren Wohnsitzen? Nicht so wichtig ist, daß die Palästinenser die Vorhänge eigens zuziehen, um das Tageslicht von draußen nicht hineinzulassen, nicht so wichtig, daß bei einer Kerzenprozession wegen Stromabschaltens durch die Israelis, in den nächtlichen Straßen von Gaza-City, im Hintergrund die Straßenlaternen hell strahlen: Israel bringt seit 1400 Jahren Finsternis über Ägypter und Araber: (5)
Originalbild von REUTERS Fotograf Mohammed Salem (GAZA). Palästinensische Abgeordnete nehmen bei Kerzenlicht an einer Sitzung während einem Stromausfall in Gaza teil. Tatsächlich aber ist das Foto gestellt, in dem Vorhänge zugezogen sind, um das Tageslicht fernzuhalten. Im anderen Fall sieht man die Straßenlaternen hell leuchten. Das hat Green Helmet Niveau.
In meinen Bibeln, sowohl in der von Leopold Zunz als auch in der von Martin Luther, geht das Kapitel 10 des Exodus nur bis Vers 29, aber die Dialogpartner Dr. (!) Nadeem Elyas und P. Dr. Cosmas Hoffmann werden schon wissen, was in 30 und 31 steht. Vielleicht Märchen darüber, daß alles eh schon immer islamisch ist, oder wo "Dr." Nadeem Elyas seine Dissertation versteckt hat?
Nun bin ich gespannt auf den nächsten Biblischen Impuls; er soll von Lukas 4, 16-30, kommen. Alle Verse gibt es tatsächlich; sie handeln davon, wie Jesus in Nazareth im Buch des Propheten Jesaja liest. Nazareth kommt in der Torah und im Talmud nicht vor. Die Stadt Jesu liegt in Galiläa, im Norden Israels; seit dem Mittelalter ist sie vorwiegend von arabischen Christen bewohnt. Arzt, hilf dir selber! und Kein Prophet ist angenehm in seinem Vaterlande (4, 23-24) kommen in den Versen vor. Sollte das als Aufforderung an die Muslime verstanden werden, sich um ihre Entwicklung selbst zu kümmern? Wie ich den Referenten Taner Yüksel, den Projektbeauftragten für Integration im Landkreis Nienburg, verstehe, ist daran nicht gedacht, sondern die Mitarbeiter des Arbeitsmarktservice sollen sich den türkischen Migranten anpassen, interkulturelle Kompetenzen erwerben und die türkische Sprache lernen: (6)
"Es geht nicht darum, zusätzliche Angebote für Migranten zu bieten." so Yüksel. Er sieht seine Aufgabe darin, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Arbeitsmarktservice Instrumente an die Hand zu geben, mit denen sie ihren Arbeitsauftrag Migranten gegenüber zielorientierter erfüllen können. Dies sei vielfach überhaupt erst durch sprachliche und interkulturelle Kompetenzen leistbar.
Da Taner Yüksel kein Prophet im eigenen, sondern in unserem Lande ist, kann man damit rechnen, daß seine Vorstellungen hier angenehm sind. Pastor Dr. Heinrich Kahlert, der auch Seelsorge im Altenpflegeheim betreibt neben seiner Tätigkeit als Islambeauftragter der Bremischen Evangelischen Kirche, steht ihm bei. Beten in allen Religionen ist seit langem sein Spezialgebiet, auf dem Ökumenischen Stadtkirchentag in Bremen, September 2004, zündet er bei jedem neuen Gebet ´ne Kerze an und spricht stolz: (7)
"Die Religionsausübung ist gewährleistet." An diesem Abend lassen sich alle gewähren - wird der gegenseitige Respekt aufgebracht, sich sein zu lassen. Was das heißen soll? Sich selbst aufzugeben vielleicht? Laß fahren dahin? Das muslimische Gebet tut es den auf Exotik eingestimmten Kirchentagsbesuchern besonders an, der Ritus ist´s, der sie fasziniert. Endlich nicht mehr denken, endlich sich ganz hingeben!
Die tröstlich rituelle Form in Gebet und Gesang wiederholte sich bei der muslimischen Religionsgruppe an diesem Abend des Betens der Religionen. Ein Hörerlebnis war der Gesang der ersten 25 Verse aus der 3. Sure des Korans von Rasul Ceylan. Mit klarer Stimme rezitierte er in der melodischen Sprache des Korans, Arabisch. Zum Abschluß wurden von einer Frau die 25 Verse auf Deutsch verlesen.
Niemand kann sagen, er habe nicht gehört, was der Muslim vorsang, der Text des Hörerlebnisses wird auf deutsch wiederholt, aber eingelullt, wie sie sind, verstehen die Christen nichts, sie haben taube Ohren. In der Sure 3 Al-Imran wird das Leben von Maria und Jesus konrangemäß verfälscht, sie ist im Islam die Tochter ´Imrans, des biblischen Amram, die Schwester von Moses und Aaron. Der Familie des ´Imran widmet der Koran eine eigene Sure mit 200 Versen, und auf Maryam, die Tochter des ´Imran, kommen in Sure 19 immerhin 98 Verse, die den Christen die Konversion schmackhaft machen sollten. (8)
Es folgt ein Biblischer Impuls durch den Psalm 18, der 20. Vers lautet: Und führte mich hinaus ins Geräumige, befreite mich, denn er will mir wohl. Das ist in abgeänderter Form das Motto dieses Katholikentages: Du führst uns hinaus ins Weite. Leider haben sie das Motto hier enden lassen und mangelndes Verständnis bewiesen. Der Psalm geht so weiter:
Es vergilt mir der Ewige nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Hände Lauterkeit erstattet er mir. [21] Denn gewahrt habe ich der Wege des Ewigen, und wich nicht freventlich von meinem Gotte. [22]. Denn all meine Vorschriften sind mir vor Augen und seine Satzungen tue ich nicht von mir. [23]
Diesen Psalm zum Motto einer Veranstaltung zu erheben, die sich zur Aufgabe macht, die christliche und die islamische Lehre miteinander in Einklang zu bringen, das ist schon frech.
Zur Apostelgeschichte 21,6-19a, dem letzten Biblischen Impuls, hat der Katholikentag den Islamwissenschaftler Bekir Alboga und Prof. P. Dr. Hans Vöcking eingeladen. Was nicht in der Ankündigung der Veranstaltung steht: Bekir Alboga ist der Beauftragte für interreligiösen Dialog der DITIB. Sie untersteht der Leitung und Kontrolle der Auslandsabteilung des türkischen Präsidiums für Religionsangelegenheiten Diyanet und damit dem türkischen Ministerpräsidenten. Prof. P. Dr. Hans Vöcking ist der Gründer des christlich-islamischen Dialogs in Bayern, so steht´s jedenfalls auf der Site der Europäischen Bewegung Bayern e.V. Mit Benjamin Idriz, dem Imam von Penzberg, soll er am 17. Juni 2008 auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung in München einen Vortrag halten über Islam - Moderne - (K)ein Widerspruch. Zum Imam von Penzberg und seinem vom Emir von Sharjah Sultan bin Mohammad al-Qassimi finanzierten Wirken in Bayern gibt es in meinem Archiv zwei Artikel. (9)
Das Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung weiß allerdings davon nichts (mehr?); die Machtkämpfe der islamischen Vereinigungen untereinander sind hart, noch dazu, da jede die absolute Wahrheit vertritt und die dazu passenden Finanzen einwerben muß. Auf der Site des Bayernforums ist eine Diskussion zwischen Prof. P. Dr. Hans Vöcking, dem Berater bei der Europäischen Bischofskonferenz, Bekir Alboga, DITIB, und der im Iran geborenen und dort und in Deutschland ausgebildeten Juristin und Islamtheologin Hamideh Mohagheghi, der Vorsitzenden des Forums des innermuslimischen Dialogs e.V. Vereinsmitglied ist auch Bekir Alboga. Hamideh Mohagheghi ist Lehrbeauftragte für die Religion des Islam an der Universität Paderborn. (10)
Auf dem Katholikentag sprechen Bekir Alboga und Hans Vöcking über die Apostelgeschichte 21, 6-19a. Paulus reist von Milet nach Jerusalem, wird im Tempel gegriffen und in das römische Lager geführt, lautet der Anreißer zum Kapitel 21, in meiner Lutherbibel. Die Reise führt von Milet über Kos, Rhodos und Patara, es soll weitergehen nach Phönizien, was etwa im heutigen Libanon und der Türkei liegt. Daraus wird nichts, der Apostel landet in Tyrus, im damaligen Syrien. Dort gibt es Jünger. Die sagten Paulus durch den Geist, er sollte nicht hinauf gen Jerusalem ziehen. [4] Aber der Apostel hört nicht und geht seinen Weg weiter, zunächst bis nach Cäsarea. Da sind vier weissagende Jungfrauen, ein Prophet kommt an, der ebenfalls weissagt, nämlich, daß Paulus den Juden in die Hände fallen wird, sie werden ihn binden zu Jerusalem und überantworten in der Heiden Hände. [11] Paulus aber ist seinem Herrn verpflichtet und antwortet: Was macht ihr, daß ihr weinet und brechet mir mein Herz? Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben zu Jerusalem um des Namens willen des Herrn Jesu. [13] Zum Märtyrertod ist der Apostel bereit wie die muslimischen Selbstmordattentäter von heute, und damit endet die Geschichte des Biblischen Impulses. Als er seine dem Jesus ergebenen Brüder trifft, erfährt er, wieviel tausend Juden sind, die gläubig geworden sind, und alle sind Eiferer für das Gesetz. [20] Einen Vers 19a gibt es in der Lutherbibel nicht.
Aber die Spannung der Katholiken und Muslime, sollten von diesen wider Erwarten welche dort sein, ist doch sicherlich angeheizt wie bei der Lektüre eines Krimis: was geschieht denn nun mit Paulus? Er soll den Juden beweisen, daß er das Gesetz hält. Denn den Gläubigen aus den Heiden haben wir geschrieben und beschlossen, daß sie der keines halten sollen, denn nur sich bewahren vor dem Götzenopfer, vor Blut, vor Ersticktem und vor Hurerei. [25] Es gibt also zwei Sorten Christen, jüdische und heidnische, die folgen unterschiedlichen Gesetzen, und zwar ausdrücklich sollen die Heiden nicht den jüdischen Gesetzen folgen. Und dann folgt, was folgen muß: die Juden aus Asien sahen ihn im Tempel und erregten das ganze Volk, legten die Hände an ihn und schrien: [27] Ihr Männer von Israel, helft! Dies ist der Mensch, der alle Menschen an allen Enden lehrt wider dies Volk, wider das Gesetz und wider diese Stätte, dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte gemein gemacht. [28] Lange Rede, kurzer Sinn, die Juden verleumden den Paulus, der gar keine Griechen in den Tempel führt, das Volk ergriff ihn und zog ihn zum Tempel hinaus ... [30] Da sie ihn aber töten wollten, kam das Geschrei hinauf vor den obersten Hauptmann der Schar, wie das ganze Jerusalem sich empörte. [31] Wie die Weissage schon wußte, wird Paulus gebunden mit zwei Ketten. Die Juden rasen, es ist ein Getümmel, er kann von den Kriegsknechten kaum vor Gewalt des Volkes gerettet werden. [35] Denn es folgte viel Volks nach und schrie: weg mit ihm! [36] Aber der Hauptmann unterhält sich mit ihm in griechisch, fragt ihn, was an all den Beschuldigungen gegen ihn sei: Bist du nicht der Ägypter, der vor diesen Tagen einen Aufruhr gemacht hat und führte in die Wüste hinaus viertausend Meuchelmörder? [38]
Der freundliche Paulus, ehemals Saul und jüdischen Glaubens, winkt dem Volk zu, redet mit ihm auf hebräisch: Paulus erzählt den Juden die Geschichte seiner Bekehrung, (22. Kapitel) Paulus vor dem Hohen Rat. Pharisäer und Sadduzäer seinetwegen uneins. Der Herr spricht ihm zu. Mordanschlag wider ihn, vereitelt durch seine Abführung nach Cäsarea. (23. Kapitel) Schließlich wird seine Unschuld anerkannt. (26. Kapitel) Er wird als Gefangener nach Rom geführt, erleidet Schiffbruch, gelangt nach Melite, heute Malta. (27. Kapitel). Dort tut er Wunder, dann predigt er in Rom. Die Hoffnung Israels liegt in Ketten, die Juden hören und verstehen nicht, sie sehen und erkennen nichts. Denn das Herz dieses Volks ist verstockt, und sie hören schwer mit den Ohren und schlummern mit ihren Augen, auf daß sie nicht dermaleinst sehen mit den Augen und hören mit den Ohren und verständig werden im Herzen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe. (28. Kapitel)
Das ist die Botschaft der christlich-islamischen Zusammenarbeit. Das Neue Testament ist voller guter Stellen, die aber sind für den Dialog nicht geeignet; denn dann ginge es an ethische Fragen, an den Allah der Willkür im Gegensatz zur Ethik des Christentums, dann wäre man bei der Regensburger Rede des Papstes. (11)
Gemeinsam geht es gegen die Juden, die haben schon Jesus ermordet, nun werden sie mit Mühen gehindert, das gleiche mit Paulus zu tun, ungebildeter gewalttätiger jüdischer Mob im Getümmel. Die katholische Kirche trägt dazu bei, daß diese Schauergeschichten immer wieder aufgewärmt werden. Propheten, weissagende Jungfrauen, Aberglaube, nichts ist Prof. P. Dr. Hans Vöcking zu niedrig, sich bei den Muslimen anzubiedern. Bekir Alboga wird´s befriedigt zur Kenntnis nehmen: von da droht keine Gefahr.
Die Podien bieten dann die positive Perspektive von Christen und Muslimen in der gemeinsamen Arbeit: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Soziales Engagement von Christen und Muslimen. Man kann davon ausgehen, daß die Rolle der muslimischen Wohlfahrtseinrichtungen im Kampf gegen Israel dort nicht zur Sprache kommt, die Terrorfinanzierung kein Thema ist. Multi-kulti und Krankenhaus sind die Orte friedlicher Zusammenarbeit.
Ähnlicher als man denkt? Ethik und Praxis des Helfens im Christentum und im Islam. Dazu sitzen auf dem Podium Institutsdirektor Prof. DDr. Karl Gabriel, Institut für christliche Sozialwissenschaft der Universität Münster, Weihbischof Franz Vorrath, Essen, und seitens der Muslime der deutsche Konvertit und FDP-Funktionär Axel Ayyub Köhler sowie der deutsch-türkische Islamwissenschaftler Prof. Dr. Abdullah Takim, Frankfurt. Angesiedelt ist der Stiftungsgastprofessor am Fachbereich 06 Evangelische Theologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität. (12)
Wenn man sich wundern sollte, was dieser Islamwissenschaftler dort zu suchen hat, so hilft die Selbstdarstellung des Fachbereiches weiter; dieser hat sich schon längst von der evangelischen Theologie, seinem originären Forschungsbereich, abgewandt und definiert seine Aufgaben neu. Religionen und ihr Beitrag zur kulturellen Formierung von Gesellschaften, und dabei besonders der Islam, sind die favorisierten Schwerpunkte der Wissenschaft. Die konfessionelle Perspektive reflektiert dabei den spezifischen Beitrag protestantischer Theologie.
"Religion im Dialog" – das ist der inhaltliche Schwerpunkt der Evangelischen Theologie in Frankfurt. Vielleicht versteht man allmählich, warum es in Deutschland kaum noch Christen gibt. Die theologische Ausbildung der Pastoren ist nicht gerichtet auf die überzeugende Verkündung des Christentums, sondern auf das Verständnis für und die Hilfe bei der Durchsetzung der Absichten der Islamfunktionäre, auf die Islamisierung Deutschlands:
Auf Grund seines kulturtheologischen, interdisziplinären, ökumenischen und interreligiösen Ansatzes befasst sich der Fachbereich deshalb nicht nur mit dem Leben, den Lehren und den biblischen Schriften der christlichen Kirchen, sondern zugleich auch mit den nichtchristlichen Religionen, der Religion als Teil unserer Lebenswelt sowie religionsphilosophischen Fragestellungen. (13)
Das Religionsministerium der türkischen Regierung bezahlt den Stiftungsgastprofessor. Dr. Ali Dere, Direktor der Auslandsabteilung des türkischen Präsidiums für Religionsangelegenheiten Diyanet unterzeichnet am 8. März 2005 einen Stiftungsvertrag mit Prof. Rudolf Steinberg, dem Präsidenten der Johann Wolfgang Goethe-Universität. (14)
Die Frankfurter Universität ist durchsetzt mit Islamisierern aller Art. Dr. Abdullah Omar Nasseef ist Präsident des von Saudi-Arabien dominierten World Muslim Congress, Chef des britischen Büros des World Muslim Congress, Vorsitzender zahlreicher saudischer sogenannter Wohlfahrtseinrichtungen und unter anderem Aufsichtsratsmitglied des Instituts für die Geschichte der Arabisch-Islamischen Wissenschaften Frankfurt der Johann Wolfgang Goethe-Universität, von wo aus die Islamisierung Europas ebenfalls systematisch und ohne großen Lärm vor sich geht. Petrodollars, in eine Stiftung eingebracht, machen´s möglich. Das Geld stammt aus der 1977 von den acht Söhnen des Königs gegründeten King Faisal Foundation. (15)
Prof. Dr. Abdullah Takim ist sein Geld wert. Er besorgt seine Arbeit behutsam und schrittweise. Auf dem Katholikentag erklärt er laut Annedore Beelte: "Einfache Christen sagen: Wir glauben an den einen Gott. Damit sind wir völlig im Einklang. Kompliziert wird es erst mit den Theologen." Wir glauben an den einen Gott, das ist eine Art rudimentäres islamisches Glaubensbekenntnis. Es gibt keinen Allah außer Allah muß aufgesagt werden, und fertig ist der Konvertit. Der Professor beweist, daß er seine Integrationsbemühungen im Sinne der Leitung der irrenden Christen ernst nimmt. Sure 1 wird täglich mehrmals gebetet, die Juden sind hoffnungslose Fälle, sie kennen die Lehre und fallen ab: Denn das Herz dieses Volks ist verstockt, und sie hören schwer mit den Ohren und schlummern mit ihren Augen, auf daß sie nicht dermaleinst sehen mit den Augen und hören mit den Ohren und verständig werden im Herzen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe. Die Christen kennen die Lehre nicht, sie gehen irre. Prof. Dr. Abdullah Takim, von der türkischen Religionsbehörde, nimmt sich der Schäfchen im Einvernehmen mit dem deutschen katholischen und evangelischen Klerus an. Wieso das kompliziert ist? Vielleicht wollen die einen langsamer als die anderen durch den Islam verdrängt werden?
Im Gebet des Apostolischen Glaubensbekenntnisses jedenfalls bezeugt der Christ: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, ... an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn ... Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen. (16)
Nicht an den einen Gott, sondern alle Christen glauben an die Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiligem Geist.
Zum Podiumsthema Gottesbilder weiß der Jesuit Prof. P. Dr. Christian Troll, Freund des Tariq Ramadan sicherlich eine Menge zu sagen: sie ähneln sich, Gott und Allah. Dieser Jesuit tritt überall auf, wo es gilt, den Katholizismus in Richtung Islam zu bewegen, er verbündet sich dabei mit Salafisten. In meinem Archiv sind einige Artikel zu diesem Zuarbeiter der Islamisierung Deutschlands. Prof. Dr. Peter Graf ist Lehrstuhlinhaber des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften, Internkulturelle Pädagogik, der Universität Osnabrück. Dr. Mirzap Polat ist dort Wissenschaftlicher Mitarbeiter. (17)
Das Podium Religionsfreiheit in Europa und der islamischen Welt ist besetzt mit Bekir Alboga, dem Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland und FDP-Funktionär Aiman A. Mazyek sowie Otmar Oehring, dem Leiter der Fachstelle Menschenrechte bei missio, dem Internationalen Katholischen Missionswerk. Dieses Podium könnte von Interesse sein; denn Otmar Oehring, der von 1955 bis 1971 in der Türkei gelebt hat, äußert sich sehr kritisch über die Türkei. Wahrscheinlich deshalb treten gegen ihn gleich zwei Spitzenfunktionäre der Muslimvereinigungen an. (18)
Es folgt ein weiteres Podium über Erziehung und Schule, dann aber ist endlich Gebetszeit angesagt. Im Programm gibt es ein Mittagsgebet mit deutscher Predigt. Einführung - Eindrücke - Gebet. Predigt: Dr. Mirzap Polat, Osnabrück. Veranstaltungsort ist die DITIB-Moschee. Es folgt eine Multireligiöse Feier von Christen und Muslimen, sie wird geleitet von Pfarrer Dr. Ludger Kaulig und der Konvertitin Halima Krausen, aktiv im Aufbau einer deutschsprachigen muslimischen Gemeinschaft. Ludger Kaulig hat promoviert zum Thema Ebenen des christlich-islamischen Dialogs. Paul Nienhaus, von der Münsterländischen Volkszeitung, Interviewpartner von Pfarrer Dr. Ludger Kaulig, meint zehn Tage nach 9/11: Herr Pastor Kaulig, die Welt steht immer noch (!) unter dem Schock der Ereignisse des 11. September ... Aus dem Interview geht hervor, daß der Pfarrer meint, die Attentäter hätten den Islam für ihre Zwecke mißbraucht, die Anleitung zur Gewalt hat er im Koran anscheinend nirgends gelesen: Man bedient sich der möglichst größten Autorität, die vor Ort zu haben ist. Im Islam ist das die heilige Schrift, der Koran. In christlichen Regionen kann man entsprechend die Bibel missbrauchen. Schuldzuweisungen gehen vom Pfarrer an beide Seiten: Die ideale Konfliktlösung sähe zweifellos so aus, dass - und dies muss man mit aller Vorsicht formulieren - sich alle Betroffenen auf beiden Seiten überlegen, wie ihr eigenes Verschulden oder Mitverschulden an der Situation aussieht. Die Entlastung der arabisch-muslimischen Attentäter, unmittelbar nach dem Massenmord an 3000 Menschen - einem Pfarrer geht sie mühelos über die Lippen. (19)
Die Podiumsteilnehmer und weitere Dialogpartner bestreiten Werkstattgespräche. In einem abgetrennten und blickdichten Raum können sich muslimische Frauen mit Frauen anderer Kulturen austauschen (wirklich wahr, so steht es im Programm!), Praktische Übungen zur Interreligiösen Dialogkompetenz, Modelle der Katechese in Islam und Christentum, Spirituelle Tänze, Perlen, die zur Glückseligkeit beten (mit Fragezeichen), Die Bedeutung der fünf Säulen und Die Bedeutung des Koran, beide Werkstätten geleitet von Hans Vöcking im Großeinsatz, sozusagen im "Kriminaldauerdienst", dann noch Kulturzeit mit Lesungen von Konvertiten und anderen Muslimen, Theater, ein Multireligiöser Spaziergang und ein Interreligiöser Frauenstammtisch, im nicht blickdichten Marrokanischen Königszelt.
Vielleicht kommen Peter Hünseler, dem Geschäftsführer der christlich-islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (CIBEDO), allmählich Zweifel an dem Verkauf der christlichen Lehre und der Katholiken an den Islam. Auf dem Programm des Katholikentages steht nur ein einziges "multireligiöses Gebet" für Christen und Muslime, im Wechsel gesprochen. Peter Hünseler begründet das damit, daß die Gottesbilder zu unterschiedlich seien, schreibt Annedore Beelte. (20)
So ist es. Immerhin scheint er den Koran gut zu kennen. Prof. Dr. Abdullah Takim, am Fachbereich Evangelische Theologie, kennt den christlichen Glauben gewiß auch, was ihn nicht daran hindert, ihn schleichend islamkompatibel zu machen. Er muß es nur oft genug wiederholen, in der Gebetsfrage werden die Christen ihm folgen und die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis sprechen: Aschhadu an la ilaha illa llahu, wa aschhadu, anna Muhammadan rasulu llahi "Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Gott gibt, und ich bezeuge, dass Muhammad Gesandter Gottes ist". Den eingeborenen Sohn und den Heiligen Geist hat er den Christen schon abgesprochen, jetzt muß der Christ noch, statt zu glauben, bezeugen, das ist aber nur eine Formsache; denn man ist sich 100 % sicher. Im Raum der Stille, auf den Katholikentagen, ist man auf die richtige Fährte gekommen und hat den Koran dort und zu Hause studiert, möglichst von wunderbaren arabischen Rezitationen begleitet, wie auf dem Ökumenischen Stadtkirchentag, in Bremen: Ein Hörerlebnis war der Gesang der ersten 25 Verse aus der 3. Sure des Korans von Rasul Ceylan. Mit klarer Stimme rezitierte er in der melodischen Sprache des Korans, Arabisch. (21)
In Geert Wilders´ Fitna kann man herrliche musikalische Koranrezitationen hören und die Lehre des Islam in Aktion sehen. (22)
Da die Pastoren nicht mehr angemessen ausgebildet werden, und auch die katholischen Geistlichen nicht Gott, sondern ihre islamischen Dialogpartner die Christen in die Weite führen lassen, wird die Zeit kommen, da niemand von ihnen mehr den Unterschied zwischen dem islamischen Allah der Willkür und dem jüdisch-christlichen Gott der Ethik kennt. Dabei wäre der Unterschied so einfach festzustellen:
Exodus 20 und 34, Leviticus 19, Deuteronomium 5 und 10.
25. Mai 2008
Quellen
(1) Weltweit vernetzter politischer Islam. Eine Buchbesprechung von Hildegard Becker, Sicherheit-Heute, 22. Juni 2006
http://tinyurl.com/3nz5w7
Djerba-Anschlag: Zentralrat der Muslime gerät ins Zwielicht. Von Ahmet Senyurt, WeltOnline, 6. Mai 2003
http://tinyurl.com/3fs7u5
Schwache Briten, starke Franzosen. Fundsachen, 13. Juli 2005
http://www.eussner.net/fundsachen_2005-07-13_17-05-26.html
(2) 94. Katholikentag in Hamburg (31. Mai bis 4. Juni 2000). Alwin Renker/Elisabeth Weidinger "Sein ist die Zeit", Freiburger Rundbrief 7/2000
http://freiburger-rundbrief.de/de/?item=841
95. Deutscher Katholikentag: Motto "Aus Gottes Kraft". Von Christina Gastager-Repolust, Rupertusblatt, Juni 2004
http://www.kirchen.net/rupertusblatt/section.asp?sec=18&menu opt=2507
96. Deutscher Katholikentag, Saarbrücken, 24. bis 28. Mai 2006
http://saarbruecken.katholikentag.de/
(3) Konvertiten als Brückenkopf der weltweiten Islamisierung. 29. November 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-11-29_02-25-26.html
(4) Koran. Suren. Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM)
http://islam.de/1422.php
Du führst uns hinaus ins Weite. 97. Deutscher Katholikentag, Osnabrück,
21. - 25. Mai 2008. Programm
http://media.katholikentag.de/Katholikentag_Programmheft_200 8.pdf
(5) Supply of electricity to Gaza continues. Israel Ministry of Foreign Affairs, January 21/22, 2008
http://tinyurl.com/3djeyy
End the Siege on Gaza
http://tinyurl.com/6cjw4f
(6) Arbeitsmarktservice mit Interkultureller Kompetenz und Migrantenberatung. Landkreis Nienburg/Weser, 7. März 2007
http://tinyurl.com/5oe256
(7) Beten der Religionen. Beten in vielen Sprachen. Stadtkirchentag Bremen,
22. September 2004
http://tinyurl.com/5ltsen
Ökumenischer Stadtkirchentag, Bremen, 19. - 26. September 2004
http://www.stadtkirchentag-bremen.de/
(8) Koran Sure 3. Al-´Imran. Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM)
http://islam.de/1412.php
Dank und Wünsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr.
1. Januar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-01_23-57-30.html
(9) Kalender 2008. Unser Europa
http://www.eb-bayern.de/Calender.htm
Die Islamisierung Deutschlands und Europas von München aus. 8. Januar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-08_01-31-17.html
Die Murabitun in Bayern. 9. Januar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-09_22-58-25.html
(10) Islam und Moderne - (k)ein Widerspruch? 17. Juni 2008, 19.00 - 21.00 Uhr, Podiumsdiskussion mit Bekir Alboga, Hamideh Mohagheghi und Prof. Hans Vöcking. MedienInfo 25/08, Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung
http://tinyurl.com/3g4xyw
(11) Glaube, Vernunft und Universität. Erinnerungen und Refelxionen. ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. Aula Magna der Universität Regensburg, Dienstag, 12. September 2006
http://tinyurl.com/ef6jh
(12) Prof. Dr.phil. Abdullah Takim, Stiftungsgastprofessor. Fachbereich 06 Evangelische Theologie
http://www.evtheol.uni-frankfurt.de/islam/personen/takim/ind ex.html
(13) FB 06 Evangelische Theologie. Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
http://www.evtheol.uni-frankfurt.de/index.html
(14) Stiftungsprofessur "Islamische Religion" für die Universität. Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, 8. März 2005
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(15) Institut für die Geschichte der Arabisch-Islamischen Wissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
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Tariq Ramadan. Was der Westen vom Islam lernen kann: Lektion 25.
10. März 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-10_13-58-33.html
(16) Das Apostolische Glaubensbekenntnis (ab 150 n. Chr.)
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(17) Der Jesuit Christian Troll und der Sieg des Islams in Deutschland. Dokumentation. 3. April 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-04-03_20-01-29.html
Prof. Dr. Peter Graf. Universität Osnabrück
http://www.paedagogik.uni-osnabrueck.de/lehrende/graf/
(18) Aiman A. Mazyek. Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.zentralrat.de/4710.php
Religionsfreiheit in der Türkei. Lycos Fragen&Antworten, 25. April 2008
http://iq.lycos.de/qa/show/927306/Religionsfreiheit+T%C3%BCr kei/
(19) Der Austausch ist wichtiger denn je. Interview mit Pfarrer Ludger Kaulig. Von Paul Nienhaus, Münsterländische Volkszeitung, 29. September 2001
http://www.wshoffmann.de/artikel/rpress01.html
Halima Krausen. Persönlicher Hintergrund
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(20) Katholikentag in Osnabrück. Alle singen ha-ha-hauschaka. Von Annedore Beelte, taz, 24. Mai 2008
http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/alle-singen-ha-ha -hauschaka/
(21) Die Schahada ist das Glaubensbekenntnis des Islam. Geistige Nahrung
http://www.geistigenahrung.org/ftopic19090.html
(22) Video: Geert Wilders "Fitna". Trailer *Update* Video Released. Infidels are cool, January 22, 2008
http://infidelsarecool.com/2008/01/22/video-geert-wilders-fi tna-trailer/