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Hilft dem Rechtsstaat vom Fahrad!

Mancher, im Rentenalter oder kurz davor, wird sich daran erinnern, daß in seiner Schulzeit, irgendwann in den 50er Jahren, Anfang der 60er, in der Schule ein Diebstahl vorgekommen ist. Ein Mitschüler/eine Mitschülerin, gar ein Klassenkamerad, hat gestohlen, Geld oder sonstigen Besitz, etwa ein Fahrrad. In die Schule kommen Polizisten, mindestens zu zweit, draußen warten Kollegen im Dienstwagen, der Delinquent die Diebin wird aus der Klasse geholt, die anderen Schüler schweigen betreten: Wer hätte ihm/ihr das zugetraut?

Die Lehrer tun ihr Bestes, die Klasse zu beruhigen, Vorträge über das Siebente Gebot stehen an, und das nicht nur in der Religionsstunde. Der bestohlene Mitschüler wird bedauert, alle sind böse auf den Täter/die Täterin. Der Schuldirektor verkündet, der Täter/die Täterin werde von der Schule verwiesen.

Was die Familie des Diebes angeht, so schämt sie sich in Grund und Boden, die Mutter mag nicht mehr bei ihrem Bäcker einkaufen gehen, der Vater wird immer schweigsamer, man ahnt, was die Diebin/der Dieb zu Hause zu hören kriegt, und es kommt vor, daß die Familie den Ort verläßt, sich in einer anderen Gegend ansiedelt.

Gute alte Zeit!

Heute lese ich in meinem Stammcafé, das immer die beiden Provinzblätter L´Indépendant und Midi Libre sowie den überregionalen Figaro bereithält, die moderne Version eines Fahrradklaus durch Schüler, und die geht so:

In Floirac, einem Vorort, banlieue, westlich von Bordeaux, mit ca. 16 000 Einwohnern, wird einer Schülerin ein Fahrrad entwendet. Wie staunt die Mutter, vor der Schule einen sechsjährigen Jungen auf diesem Rad anzutreffen. Als ein Zehnjähriger hinzukommt, der dessen Vetter ist, sieht sie, daß der ein Rad fährt, das ihrer Familie vor zwei Jahren abhanden gekommen ist. Beide Diebstähle hat sie angezeigt, die Polizei hat den Dieb vor zwei Jahren nicht ermitteln können. Nun alarmiert sie die Polizei, die ihre Pflicht tut. Am 19. Mai 2009 werden die Jungen mit ihren beiden Rädern beim Verlassen des Schulgeländes abgepaßt und zum Verhör transportiert. Derweil wird die Mutter des älteren Jugen, Hicham, benachrichtigt.

Zunächst der Informationsstand den man aus seinen Provinzblättern bezieht; sie berichten beide übereinstimmend, daß der Sechsjährige gestanden habe, daß es nicht sein Rad sei, er habe es ausgeliehen, emprunté. Das Fahrrad des älteren Jungen aber sei ein Geschenk eines Hauptfeldwebels des zwölf Kilometer von Floirac entfernten Fliegerstützpunktes 106, in Mérignac, er habe diesbezüglich eine Eidesstattliche Erklärung abgegeben. Diejenigen, die wissen, welche Bedeutung in Frankreich solche Unterstützung durch einen Militär hat, der wird damit rechnen, daß dem unbesehen geglaubt wird. Ob es sich um ein anderes Fahrrad handelt als das vor zwei Jahren gestohlene, das die bestohlene Frau als ihres wiedererkennt, steht nicht zur Debatte. Es gilt die Aussage der Mutter des Hicham.

Nicht alle Artikel aus den beiden Zeitungen sind ins Netz gestellt, L´Indépendant begnügt sich mit dem Leitartikel: Der Krieg der Fahrräder, und Midi Libre bringt die Information: Zwei Kinder von sechs Polizisten verhört. In der Papierausgabe lautet die Überschrift: Zwei kleine Jungen von sechs Polizisten verhört. Gekrönt wird der Artikel mit einem AFP-Foto von Aïcha Ouachin, der über die Anschuldigungen empörten Mutter des Hicham. Alles klar? Es kann die Sonderbehandlungsmaschine für muslimische Täter angeschaltet werden und die Leser über mehrere Tage indoktrinieren. (1)

Als sie die Schule verlassen, werden die Jungen und die Fahrräder in zwei Polizeiautos verladen, berichtet Midi Libre. Sie werden auf dem Polizeirevier ausführlich vernommen, ce qui a scandalisé leur entourage, was ihre Umgebung empört hat. Marschrichtung und Intensität der Empörung gibt die Provinzzeitung der Region Sud Ouest vor, die den Skandal ausruft, den die übrigen Zeitungen in Windeseile übernehmen. Die Polizisten sind seitdem dabei, sich zu rechtfertigen, vor wem? Man faßt es nicht, vor der Innenministerin Michèle Alliot-Marie, die sich von den Polizisten lossagt, elle s´est désolidarisée, eine interne Untersuchung anordnet und laut AFP bereits vorab ihr Urteil verkündet: On ne traite pas des enfants comme des adultes, man behandelt Kinder nicht wie Erwachsene.

Die Mutter einer Schülerin, ob sie ebenfalls Muslimin ist, wird nicht mitgeteilt, ist außer sich: Man hat nicht wirklich gesehen, was die Polizei machte, aber sie sind dabei, Kinder wie große Delinquenten zu behandeln, wohin führt das! Die Mutter des zehnjährigen Hicham ergänzt laut schreiend: Es ist eine Schande! Damit meint sie nicht den Fahrraddiebstahl, sondern das Vorgehen der Polizei. Sie habe schreckliche Augenblicke der Angst durchlebt, und sie will, daß die Bedingungen, unter denen ihr Sohn verhört wird, öffentlich gemacht werden, weil man das nicht auf sich beruhen lassen könne. Es habe andere Möglichkeiten gegeben festzustellen, ob das Rad ihm gehöre oder nicht. So ist es inzwischen, die Beschuldigten und ihre Angehörigen bestimmen mit ministeriellem Einverständnis, wie Staatsorgane zu arbeiten haben.

Auf derselben Seite des Sud Ouest ist die Mutter des Hicham plötzlich auch die Mutter des Sechsjährigen, weiter oben ist er der Vetter. Dieser kleine Trick erspart es den Journalisten, den Namen der Familie des Sechsjährigen zu nennen, der sich das Fahrrad ausgeliehen hat, mit Aïcha Ouachin als Mutter beider Jungen ist das zur Zufriedenheit der muslimischen Familien geregelt.

Unter dem groß aufgemachten Video-Interview findet man vier weitere Videos, davon zwei mit Erklärungen des Departmentsdirektors für Sicherheit und zwei von Sprechern der Polizeigewerkschaften, der eine trägt den türkisch klingenden Namen Aymed Korbosli, er bezichtigt die Politik, nur auf Statistik zu schauen, der andere erklärt, die Polizei habe sich so verhalten wie in vergleichbaren anderen Fällen.

Die Zeitung Sud Ouest läuft zur vollen Form auf, in einem Ergänzungsartikel fragt sie: Wären vor 15 Jahren zwei Jungen von zehn und sechs Jahren beim Verlassen des Schulgebäudes von Polizisten wegen einer alltäglichen Geschichte eines Fahrraddiebstahls verhört worden? Die Frage zu stellen, heißt bereits, sie beantwortet zu haben. Es vergeht praktisch kein Tag mehr, ohne daß eine Verhaftung, eine Einweisung in Untersuchungshaft oder Verfolgungen wegen Beleidigungen die Polemik anheizen.

Fahrraddiebstahl ist für die Journalisten une banale histoire, nicht der Rede wert. Die angeheizten Polemiken sind nicht gegen die Zunahme der Kriminalität im Immigrantenmilieu gerichtet, sondern gegen die Polizei, die der Kriminalität Herr werden will. (2)

Was seit dem 21. Mai in Floirac, in Südfrankreich, in ganz Frankreich abläuft, ist eine Propagandakampagne, die man nicht für möglich halten sollte, es sei denn, man habe die Ausmaße verinnerlicht, in denen sich unsere Gesellschaft widerstandslos zerstören läßt. Alle Fernsehkanäle bereiten den Fahrraddiebstahl zur Skandalgeschichte der französischen Polizei auf.

In den Aktualitäten von Google.fr findet man zum Suchwort floirac um 14 Uhr 245 Angebote zum Fahrradklau der zwei Jungen, zwei Stunden später sind es bereits 296, 307 um 19 Uhr, 320 um 20:30 Uhr; in ihnen werden die Angriffe auf die Polizei immer heftiger, je bekannter die Zeitung oder Zeitschrift, desto geifernder sind die Artikel gegen die Behörden des Staates. Die Ministerin Michèle Alliot-Marie macht in ihren Stellungnahmen deutlich, daß sie nicht hinter ihren Behörden steht, sie verhält sich wie eine neutrale Zuschauerin. Allein auf den unteren Polizeiebenen findet man positive Äußerungen, aber dazu werden die Leser wahrscheinlich sagen, daß die Polizisten in eigener Sache sprechen. In den neueren Artikeln ist von Tatsachen des Fahrraddiebstahls nicht mehr die Rede, nicht einmal in für die Jungen positiver Form, etwa, daß es vielleicht nicht erwiesen ist, ob sie tatsächlich Diebe sind, nichts. Frédéric Lefebvre, der Sprecher der UMP, erklärt es für nicht akzeptabel, des Diebstahls verdächtigte Kinder beim Verlassen der Schule zu verhaften, die Schule muß ein privilegierter Ort des Zusammenlebens bleiben. Wer hätte es gewußt, und um mit Bertolt Brecht zu antworten: Die Verhältnisse, die sind nicht so. (3)

Derweil tobt in den französischen MSM eine zu diesem Thema komplementäre Debatte. Um der an den Schulen herrschenden Gewalt zu begegnen, fordert Erziehungsminister Xavier Darcos, zuletzt auf einem Kongreß am 21. Mai 2009, in La Rochelle, Gesetze und Regelungen, die es gestatten, Schüler am Eingang ihrer Schule auf Waffen zu durchsuchen, eine Art mobiler Eingreiftruppe von Schulpolizisten zur Prävention und Kontrolle einzurichten sowie die Eltern der Schüler für das Verhalten ihrer Kinder zur Rechenschaft zu ziehen. (4)

Nun kann man sich denken, warum die Kampagne von den durchweg linken Journalisten Frankreichs losgetreten wird, warum in allen Artikeln die Polizisten verurteilt werden, die es wagen, mit einem Aufgebot von sechs Mann vor der Schule zu erscheinen und die Jungen festzunehmen, warum sich alle überschlagen im Bedauern der armen Kinder, vom Schulrektor bis zum Sprecher der regierenden UMP; dieser lenkt aus partei- und wahltaktischen Gründen von den geplanten Maßnahmen des Erziehungsministers ab, und die Journalisten sowie die Lehrer und ihre Gewerkschaft SNUipp-FSU, meinen Lesern bekannt von ihrer Reaktion auf die Todesdrohungen gegen Robert Redeker und die Kampagnen gegen Sylvain Gouguenheim, schlagen auf die regierende UMP und den Präsidenten Nicolas Sarkozy ein. Der Fall des Fahrraddiebstahls wird kurz vor den Europawahlen parteipolisch ausgeschlachtet, die Ministerin gibt dabei die Jeanne d´Arc. (5)

Zum Amusement liest man die "Zeitung von gestern", die erste Version des Figaro, der am 21. Mai weiß, daß die Jungen festgenommen werden, weil sie ... ihr eigenes Fahrrad gestohlen haben sollen. Im Artikel vom 22. Mai werden die armen Kinder nur noch bedauert. Der Figaro ist damit wieder auf dem Niveau seiner Reportagen zur Wahlkampagne des Barack Obama angelangt: Märchen, Verdrehungen, als Tatsachen verkaufte Mutmaßungen. So schnell kann´s gehen. Ab, auf den Altpapierhaufen der Geschichte! (6)

In Frankreich sollten sich junge Leute reiflich überlegen, ob sie im Polizeidienst anheuern. In den MSM allerdings können sich begabte Phantasten Lorbeeren verdienen, da heuer niemand mehr recherchieren und seine Behauptungen belegen muß. Besonders einfach ist es, wenn es sich um muslimische Täter und ihre nichtmuslimischen Opfer handelt. Dann ist das Urteil bereits vorab klar. Die muslimischen Banden der banlieue sehen solches gern. Sie haben bei ihren Taten den Koran und islamische Rechtsgelehrte auf ihrer Seite, die bereits im Mittelalter unzweideutige Gesetze über die Beute erlassen haben, die Nichtmuslimen abzunehmen ist. Eine ganze Sure mit 75 Versen ist dem gewidmet, Al-Anfal, die Beute. Der anerkannte islamische Jurist Abu´l-Hassan al-Mawardi (gestorben im Jahre 1058 d.Z.) erarbeitet genaue Regelungen, wie mit den Nichtgläubigen und vor allem mit deren Besitz und Land nach gewonnenem Glaubenskrieg umgegangen wird. Man bedient sich im Einklang mit der Lehre des Islams der Reichtümer der Ungläubigen. (7)

Nachwort

Diejenigen, die sich das Elend der MSM einmal mehr angetan haben, diesmal nicht in der Variante der Islamisierung und Zerstörung unserer Gesellschaft durch schiitische Schöngeister und ihre klerikale Lobby, sondern in der des Fahrradklaus des Hicham und seines ungenannten Vetters und - im islamischen Sinne - Bruders, die haben verdient, daß sie an die wunderbare Werbung des Spirituosenherstellers Eckes für sein neues Produkt Hulstkamp erinnert werden: Hilft dem Vater auf das Fahrad. Das stammt aus Zeiten, da die Medien sich noch haben anstrengen müssen mit einem extra eingeschmuggelten Fehler. War die beste Schnapsreklame, weil sich alle wegen der Orthografie aufregten. Der Bund sozialistischer Akademiker, inzwischen frisch gereinigt und gebügelt, hat das damals nicht kapiert…, liest man im Zweiten Vollmondbrief des Pick-up Theaters. 2000 Studienräte hätten deshalb Protestbriefe an Eckes geschrieben, weiß Dirk Schindelbeck. (8)

Heute fließt den Journalisten solches spielerisch aus der Feder, und was den Inhalt ihrer Elaborate angeht, soviele "r" können gar nicht fehlen, um den Zustand auch nur annähernd zu beschreiben, der in unseren MSM herrscht.

Für Freunde des französischen Chansons singt Yves Montand À bicyclette, gedichtet von Pierre Barouh und vertont von Francis Lai. (9)

À bas l´Ã‰tat de droit, descends de bicyclete !

22. Mai 2009

Update

Es darf nicht wahr sein! Inzwischen gibt es 333 Angebote für floirac in den Aktualitäten von Google.fr, und eine davon, EINE, schließt sich dem Gezeter der MSM über die armen von der Polizei belästigten Kleinen nicht an. Novopress.info France schreibt von einem Sturm im Wasserglas nach der Verhaftung der beiden jungen Verdächtigen. Dieses Nachrichtenportal hält den Stand der Untersuchungen über das vom älteren Jungen gefahrene Rad noch immer für erwähnenswert, während die Leser der MSM inzwischen gar nicht mehr wissen, um was es tatsächlich geht; sie werden abgelenkt zur Schlammschlacht gegen die Polizisten.

Die Mutter einer Schülerin hat Klage eingereicht, nachdem sie die beiden Jungen am Lenker der Räder sah, die ihr gestohlen wurden. Kann man, in welchem Alter auch immer, Fahrräder stehlen, ohne Verfolgungen befürchten zu müssen? Man muß das bejahen im Lichte der "indignierten" Reaktionen in Folge des Verhörs der beiden jungen Verdächtigen.

Novopress.info zählt einige empörte Stimmen auf, die Innenministerin Michèle Alliot-Marie, den Sprecher der UMP Frédéric Lefebvre, den Schulrektor Olivier Billand, sie alle beteiligen sich an der Kampagne gegen die Institutionen des Staates. Noch besser. Die Mutter des älteren Jungen, Aïcha Ouachin, ist erstaunt, daß solches stattfindet "in Frankreich, dem Land der Menschenrechte" (Le Parisien, 22. Mai 2009), während Hervé Droillard, der Präsident der Vereinigung der Eltern der Schüler, sich entrüstet: "Welchen Eindruck werden die Kinder von nun an von der Polizei haben? Sie werden Angst haben, das ist gewiß."

Novopress.info meint, daß es ganz gut wäre, wenn einige Kreise der Bevölkerung die Polizei ein wenig mehr fürchteten, dann würden die Staatsmacht und die Franzosen heutzutage weniger in Angst leben können. (10)

Was die Absicht des Erziehungsministers Xavier Darcos angeht, die Schüler beim Betreten der Schule auf Waffen untersuchen zu lassen, so ist das Gegeifer der MSM ebenso laut zu vernehmen, während bei Umfragen im Figaro und im Midi Libre bis zu 70 Prozent der Leser dieser Absicht positiv gegenüberstehen. Die Abgehobenheit französischer MSM könnte nicht besser dokumentiert werden.

Hier aber der letzte Stand: Gewalt in der Schule. Die Ideen von Darcos rufen einen Sturm der Empörung hervor. Bei wem? In Kreisen der Erzieher und Eltern, die sich offensichtlich nicht vorstellen können, daß ihre jenseits allen Verdachtes heranwachsenden Kinder solcher Demütigung ausgesetzt werden. Wer sticht denn auf junge Lehrerinnen ein? Wer läuft Amok in der Schule? Ist es den lauthals protestierenden Funktionären der UMP nicht allmählich peinlich, daß sie sich im Schulterschluß mit dem Briefträger Olivier Besancenot und mit dem Alt-Protestler Daniel Cohn-Bendit befinden? (11)

Ich komme noch einmal auf meine Schulzeit zurück. Es ist in allen Schulen, in denen ich gelernt habe, selbstverständlich gewesen, daß der Schulhof von außen keinen Zugang hatte, und daß der Eingang der Schule bewacht war, in der Grundschule und in einem der Gymnasien stand des Morgens der Hausmeister, zur ersten wie zur zweiten Stunde; der des Gymnasiums hieß Diekmann, und wir Angeber grüßten ihn: "Good morning, caretaker, good morning Mr. Diekmann!"

Wenn alle eingelassen waren, wurde die Türe verschlossen. Wer zwischendurch hinauswollte, der konnte das nur in Begleitung des Hausmeisters; er schloß hinter dem Schüler ab. Aber das fällt heuer vielleicht schon unter Freiheitsberaubung.

23. Mai 2009

Update

Jetzt ist auch das Organ des PCF Humanité aufgewacht und meldet sich empört, die Jungen wären zu unrecht verdächtigt, ein Fahrrad gestohlen zu haben, und das, nachdem der Sechsjährige schon gestanden hat, das Rad ausgeliehen zu haben, und die Untersuchung über die Herkunft des anderen Rades noch läuft, ... voilà que des élèves de six et dix ans ont été arrêtés à la sortie de l´Ã©cole et interrogés dans un commissariat de Floirac (Gironde) parce qu´ils étaient soupçonnés à tort d´avoir volé un vélo ! Die MSM können gar nicht dumm genug argumentieren, die Huma unterbietet es noch. (12)

Was die Kommunisten heuer so charmant macht, sie kommen nicht nur zu spät, sondern sie kommen mit ihren Falschinformationen zu spät, das ist in Frankreich nicht anders als in Deutschland. Sie werfen ihren Troupes de choques noch einen Artikel hinterher, in dem sie behaupten, der Erziehungsminister Xavier Darcos nehme die Schüler als Geisel, ob sich das Blatt dabei des Barbaren Fofana und der Geiselnahme des Ilan Halimi entsonnen hat, ist nicht bekannt, großartige Unterschiede gibt´s auf dem Gebiet für die Kommunisten eh nicht mehr. Das ist die Folge davon, daß die Moskauer Führung weg ist und sich Ge- bzw. Verführte selbst führen müssen. Selbst Googlen oder den Link auf der Choc-Seite Anklicken macht fündig.

Affaire à suivre ...

24. Mai 2009

Quellen

(1) La guerre des vélos. Édito par Pierre Mathis, L´Indépendant, 22 mai 2009
http://tinyurl.com/qlovtl

Deux enfants interpellés par six policiers. Midi Libre, 22 mai 2009
http://tinyurl.com/phfdzw

(2) Gironde. Deux enfants interpellés devant leur école. SudOuest.com,
21 mai 2009
http://www.sudouest.com/accueil/actualite/article/596246/mil /4557798.html

Deux enfants interpellés à la sortie de l´Ã©cole pour vol de vélo à Floirac.
Témoignage de la mère des enfants. Reportage AFP Vidéo. Sud Ouest
http://tinyurl.com/p75vqq

(3) Enquête administrative en cours après l´arrestation de 2 enfants.
Par Ar-Reuters, LePoint.fr, 22 mai 2009
http://tinyurl.com/opxscv

(4) Darcos propose d´autoriser la fouille des élèves. Par Marie-Estelle Pech,
Le Figaro, 22 mai 2009
http://tinyurl.com/r7apxj

(5) Sylvain Gouguenheim: Der Historiker zum Abschießen. 21. Juli 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-07-21_21-37-20.html

(6) Arrêtés à 6 et 10 ans pour le vol... de leur propre vélo. Par C. J.,
Le Figaro, 21 mai 2009
http://tinyurl.com/o4kvho

Elèves de 6 et 10 ans arrêtés : l´UMP critique la police.
Le Figaro, 22 mai 2009
http://tinyurl.com/qtjo3j

Ab, auf den Altpapierhaufen der Geschichte! 16. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-16_16-45-35.html

(7) Koran Sure 8. Al-Anfal. Die Beute. Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1407.php

Lecture subject: The Ideology of Jihad, Dhimmitude and Human Rights.
Viewpoint. By Bat Ye´or, Georgetown University (Washington, D.C.)
The Hoya, November 12, 2002
http://www.thehoya.com/node/14356

Beute Islam in meinem Archiv
http://tinyurl.com/r9a4gm

(8) Zweiter Vollmondbrief. Pick-up Theater
http://www.pickuptheater.com/index.php?page=voll2

Hilf, Vater, hilf! (1967) Von Dirk Schindelbeck, Sonett-Forum, 1. Oktober 2008
http://www.sonett-archiv.com/forum/showthread.php?tid=1214

(9) Yves Montand - A bicyclette (Olympia, 1981). Paroles de Pierre Barouh.
Musique de Francis Lai. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=lOZPWpiNUWQ

La Bicyclette. Lyrics. Francis Lai. Vivre pour la musique
http://www.soundtrackfan.com/frlai/lyrics/nonstracksongs-fre nch2.htm

Pierre Barouh, biographie
http://tinyurl.com/re8yoe

Francis Lai, biographie. Francis Lai. Vivre pour la musique
http://www.soundtrackfan.com/frlai/bio.htm

(10) Vol de vélos : tempête dans un verre d´eau après l´arrestation de deux jeunes suspects, Novopress.info, 22 mai 2009
http://fr.novopress.info/?p=16825

(11) Violence à l´Ã©cole. Les idées de Darcos suscitent un tollé. Video.
LeTelegramm.com, 23 mai 2009
http://tinyurl.com/ps9yj6

(12) Des troupes de choc dans les écoles ? Par Patrick Apel-Muller,
L´Humanité, 23 mai 2009
http://tinyurl.com/ph8xyh


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