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Gudrun Eussner
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Israel einer Anf├Ąngerin [6]: Kfar Saba

Nach dem letzten Fr├╝hst├╝ck bei der Messianic Congregation fahre ich mit dem Taxi zu Hanah, nach Kfar Saba. Es ist etwa eine Dreiviertelstunde Fahrt. Hanah wundert sich, da├č ich schon so fr├╝h vor der T├╝r stehe, eine H├Âllenh├╝ndin namens Nika sieht es ebenso und bellt, was ihre kleinen Lungen hergeben. Die Winzlingin, ein Griffon Petit Braban├žon, sieht ungef├Ąhr so aus wie die Patibullies auf den hier verlinkten Fotos. (1)

Hanah und ich beginnen zu plaudern, bis in den Abend hinein. Wor├╝ber? Verrate ich nicht! Zum Abendessen bereitet Hanah ein sehr schmackhaftes Gericht, dazu trinken wir einen Rotwein des Jahrgangs 2006 vom Mount Hermon. Das ist ein herrlich runder Wein, den man f├╝r 35 Schekel in den Superm├Ąrkten Israels bekommt, wie ich sp├Ąter erfahre. Im Roussillon w├╝rde man f├╝r diese Qualit├Ąt etwa den gleichen Preis zahlen.

Am n├Ąchsten Tag gehe ich auf Entdeckung von Kfar Saba. Der Ursprung der etwa 85 000 Einwohner z├Ąhlenden, nord├Âstlich von Tel Aviv nahe der Grenze zum Westjordanland gelegenen Stadt geht bis auf die Zeit des zweiten Tempels zur├╝ck. Auf den Resten der alten Ansiedlung wird 1892 die Stadt Kfar Saba gegr├╝ndet, gegen Ende des Ersten Weltkrieges wird sie auf Grund ihrer Lage zwischen den englischen und t├╝rkischen Linien zerst├Ârt. 1921 verw├╝sten und zerst├Âren die Araber die Stadt. 1921 ist eines der Schicksalsjahre Pal├Ąstinas. (2)

Hier auszugsweise einige Ereignisse: (3)

  • 24. M├Ąrz: der britische Kolonialminister Winston Churchill besucht das Land.
  • 27. M├Ąrz: die Briten bieten Emir Abdullah die Herrschaft ├╝ber Transjordanien an.
  • 28. M├Ąrz: bei einer Demonstration gegen die Einwanderung von Juden werden zwei Araber durch Briten erschossen.
  • 1-6. Mai: Blutige Zusammenst├Â├če im ganzen Land, bei arabischen Angriffen werden 47 Juden get├Âtet und 116 verletzt.
  • 8. Mai: Die Briten setzen den nationalistischen Araberf├╝hrer Haj Amin al-Husseini zum Gro├čmufti von Jerusalem und zum Vorsitzenden des Obersten Muslimischen Rates ein.
  • 14. Mai: Die Briten verk├╝nden einen Einwanderungsstopp f├╝r Juden.
  • 1. August: Die Briten verk├╝nden neue Einwanderungsvorschriften, die Einreise von Juden wird weiter eingeschr├Ąnkt.
  • 2. November: Arabische Ausschreitungen anl├Ą├člich des vierten Jahrestages der Balfour-Erkl├Ąrung, f├╝nf Juden werden get├Âtet und Dutzende verletzt.

Heute ist Kfar Saba eine moderne Stadt. Hanah erz├Ąhlt von allerlei Buslinien, die ├╝ber die Tchernichovsky zur Chaim Weizman fahren, aber ich gehe lieber zu Fu├č. Ich bin beeindruckt von den hellen gepflegten Wohnsiedlungen, die ich durchwandere. Man verzeihe mir, da├č ich es eigens erw├Ąhne, aber alles ist so sauber! (4)

Zuletzt habe ich der Sauberkeit in Kfar Saba Vergleichbares in Singapur gesehen. Da steht das Verunreinigen von Stra├čen unter Strafe, und aus den USA kenne ich es, da├č die Hundebesitzer die Haufen ihrer Lieblinge zusammenfegen. In Perpignan nennt man einen Fu├čg├Ąngerweg hinter unserem Hause im Volksmund le cacadrome, die Rennbahn der Hundeschei├če, oder le boulevard de la crotte.

Das ist mir bereits in Tel Aviv aufgefallen, einer Gro├čstadt von ca. 360 000 Einwohnern. Nichts liegt auf den Stra├čen herum, kein Hundedreck, keine leeren Bier- und Cola-Dosen, keine Plastikflaschen, kaum Kippen und Papier. F├╝r leere Plastikflaschen stehen Gittercontainer bereit, dahinein werden sie entsorgt. Ich male mir das f├╝r Perpignan aus, einen solchen Container f├╝r Plastik. Der Beh├Ąlter w├Ąre nicht zu einem Viertel gef├╝llt, und er w├╝rde von den "jeunes" in Flammen gesetzt. Hier kokeln st├Ąndig irgendwelche Plastikm├╝lleimer, kurz nach meinem Einzug brennt vor unserem Wohnhaus einer, und das Feuer greift auf die Kabel ├╝ber, die am Hause hochgezogen sind. Bei uns liegen Flaschen, Dosen und Papier in Mengen auf den Stra├čen herum, obgleich vor den H├Ąusern M├╝lltonnen stehen, und obgleich die M├╝llabfuhr t├Ąglich durch die Stra├čen zieht. Wenn dann noch Tramontane herrscht, sieht´s aus wie auf ´ner Deponie.

Aber zur├╝ck nach Kfar Saba. Die Stadt besitzt ein restauriertes Kulturzentrum, Yad Labanim, einen Bau aus der Gr├╝nderzeit der Stadt, und ein Arch├Ąologiemuseum. Auf der Web Site der Stadt M├╝lheim, Partnerstadt von Kfar Saba, sowie auf der Site eines Kfar Saba Fans kann man die Geb├Ąude und Szenen aus dem st├Ądtischen Alltag von Kfar Saba bewundern. (5)

Meine Jerusalem Post bekomme ich auf der Chaim Weizman. Dort gibt es auch einen Briefkasten, ein rotes gro├čes Unget├╝m mit einem ganz schmalen Schlitz. Hinein mit der Postkarte und zum Canyon Arim, dem Einkaufszentrum mit dem herrlichen Arcaff├Ę. Das wird f├╝r die n├Ąchsten Tage mein Hauptquartier, dort esse ich frische Sandwiches und trinke k├╝hle Fruchts├Ąfte. Die Bedienung ist freundlich und macht sich gar nicht lustig dar├╝ber, da├č ich nicht hebr├Ąisch verstehe, jeder schl├Ągt sich mit Englisch durch, mancher spricht es flie├čend. (6)

Im Arcaff├Ę ├╝bersetze ich die Pal├Ąstinensischen Spielregeln, von Barry Rubin, und lese weiter in Joan Peters: From Time Immemorial. Ihre Schilderung ├╝ber die Situation der Juden in Marokko behandelt ausf├╝hrlich deren Status als Dhimmis. Wenn man das gelesen hat, kann man sich nur wundern, wie jemand auf die Idee kommt, der Judenha├č der Muslime sei von den Nazis in die arabischen L├Ąnder eingef├╝hrt worden: (7)

In Marokko geborene Juden waren die einzige Dhimmi Gruppe, die weder zum Islam konvertieren wollte noch die M├Âglichkeit der Christen hatte, den Anspruch auf Schutz durch ihre europ├Ąische Gemeinschaft geltend zu machen. Wenn auch das Gesetz der Dhimma im 11. Jahrhundert dahingehend erg├Ąnzt wurde, da├č Juden ├ämter bekleiden konnten - mit der Einschr├Ąnkung, da├č sie zwar Befehle annehmen aber keine erteilen konnten - wurde doch der einzige Jude, der im 13. Jahrhundert zu wirklicher Macht aufstieg, mitsamt seiner Familie ermordet, als er zum Neidobjekt unter seinen muslimischen Rivalen wurde.

Willk├╝rliche Interpretation des Dhimma Gesetzes ist den Muslimen jederzeit gestattet, im Jahr 1032 werden in Fez 6000 Juden ermordet, anderen werden ihre Frauen und ihr Besitz geraubt, die Almohaden ermorden 150 im Jahre 1146, die restlichen konvertieren zum Islam. Erzwungene Konversion zum Islam, Tod oder Vertreibung sind die Optionen der Juden, die das Massaker der Almohaden ├╝berleben. (8)

Ich klappe das Buch zu, und um auf hellere Gedanken zu kommen, male ich mir aus, was passieren w├╝rde, wenn Frieden einz├Âge in den 1922 von Gesamtpal├Ąstina abgetrennten Teil des ehemaligen britischen Mandatsgebietes, in die 22 Prozent Restpal├Ąstina. Den gr├Â├čeren Teil von 78 Prozent nennen die Briten Transjordanien, sp├Ąter Jordanien, um so vergessen zu machen, da├č es bereits einen Pal├Ąstinenserstaat gibt; er bleibt bis heute tabu f├╝r Juden, denen es durch das Gesetz verboten ist, in Jordanien Land zu erwerben. (9)

Was gesch├Ąhe nach einem Friedensvertrag, wenn Israelis und die pal├Ąstinensischen Araber aus dem Westjordanland und aus Gaza in zwei Staaten nebeneinander leben, oder die aus dem Westjordanland in Jordanien und die aus Gaza in ├ägypten friedlich eingemeindet oder zumindest von diesen beiden Staaten verwaltet w├╝rden, von zwei Staaten, die seit 1979 bzw. 1994 Friedensvertr├Ąge mit Israel haben?

Im Friedensfall h├Ątten die arabischen Herrscher keinen Vorwand mehr, nicht ebenfalls mit Israel Frieden zu schlie├čen; denn ihr Argument gegen einen Frieden ist der ungel├Âste pal├Ąstinensisch-israelische Konflikt. Bald nach einem solchen Friedensschlu├č k├Ąmen mit ordentlichen Visa Scharen von Besuchern aus den arabischen Staaten nach Israel, und sie w├╝rden mit diesem dynamischen Land und seinen Bewohnern konfrontiert, mit Juden, Arabern und sonstigen Bewohnern aus aller Welt. Sie w├Ąren noch erstaunter als ich, die ich mich seit Jahren mit Israel befasse und ├╝ber die politische und wirtschaftliche Entwicklung lese. Was w├╝rden sie anfangen mit ihren Eindr├╝cken?

Wer die Welt sehen will, der fahre nach Israel, au├čer Eskimos, Eisberge und Einsiedeleien unterm Polarkreis findet man in dem Land alles: blickt man nach dort, sieht´s aus wie in den USA, blickt man nach hie, meint man in einer mittleren westeurop├Ąischen Stadt zu sein, dort ist ein arabischer Soukh, da geht´s zu wie in einer Gesch├Ąftsstra├če in Bombay, und ach, du liebe Zeit, jetzt ist man in einem russischen Reiseb├╝ro, das einem ´ne Flugreise nach Moskau und St. Petersburg verkaufen will. Es gibt sogar Gegenden, da sieht´s aus wie an einem Spreekanal in Berlin. Vielleicht verrate ich sp├Ąter einmal, wo das ist.

Die Menschen, die man in Israel sieht, die zeigen, was Multikulti sein kann. In keinem Land der Welt habe ich ein bunteres V├Âlkergemisch gesehen als in Israel. ├ťber Generationen betrogen und belogen k├Ąmen sich die arabischen Besucher vor, der M├Âglichkeiten beraubt, w├╝tend oder traurig w├Ąren sie ├╝ber die seit Jahrzehnten vertanen Chancen. Zu Hause angekommen, machten sie ihren Diktatoren und den Muslimfunktion├Ąren Beine. Von wegen Selbstmordattentate! Terror h├Ątte keine Konjunktur mehr, die Tage der Herrscher w├Ąren gez├Ąhlt, von Saudi-Arabien bis nach Marokko, es sei denn, sie entschl├Âssen sich schnellstens zu Reformen.

Eine solche Entwicklung kann aber der internationalen Staatengemeinschaft nicht gefallen. Aufruhr und Chaos in den Erd├Âlstaaten k├Ânnen sie nicht gebrauchen, auch wenn sie noch so oft versichern, es ginge ihnen nur um Demokratie und Menschenrechte. Als ich gerade ├╝ber meine eigene d├╝stere Prognose zu zweifeln beginne, lese ich in der Jerusalem Post ein Interview von Manfred Gerstenfeld mit dem ehemaligen EU-Parlamentarier Rijk van Dam. Den Holl├Ąnder habe ich in Stra├čburg kennengelernt, er ist ein aufrechter Freund Israels. (10)

Im Interview geht es um die jahrelange Finanzierung Israel feindlicher Kr├Ąfte durch die EU und ihre Mitgliedsstaaten. Eine Studie des Dutch Center for Documentation and Information on Israel berichtet dar├╝ber: "Eine mit Steuergeldern finanzierte Friedensorganisation wird gef├╝hrt von der Terrororganisation Hamas, und sie unterst├╝tzt die iranische Atombombe." Das sei aber nur die Spitze des Eisberges. Die Swedish International Development Agency sei ebenfalls verwickelt in die Finanzierung ├Ąu├čerst anti-israelischer Gruppen. Die finnische Regierung finanziere mit Millionen Euro pal├Ąstinensische Schulb├╝cher, die den Ha├č auf Israel lehren. Informationen ├╝ber den Verbleib der EU-Gelder sind kaum zu erlangen, das kennen die Europ├Ąer noch aus den erfolglosen Aufkl├Ąrungsbem├╝hungen der Europa-Parlamentarierin Ilka Schr├Âder und ihres franz├Âsischen Kollegen Fran├žois Zimeray:

Denkende Menschen in den westlichen Demokratien, deren Politiker und Journalisten, sehen, was mit den ├ťberweisungen f├╝r die Pal├Ąstinenser geschehen ist, sie wissen, da├č Yasser Arafat die Hilfsgelder unterschlagen hat und Milliard├Ąr geworden, das Geld im Sande versickert ist. Der einseitig araber- und pal├Ąstinenserfreundliche ehemalige EU-Au├čenkommissar und heutige Kanzler der Oxford University Chris Patten, Freund des Tariq Ramadan, wei├č im voraus, was aus den von Ilka Schr├Âder und Fran├žois Zimeray beantragten Untersuchungen ├╝ber die Zweckentfremdung der EU-Mittel herausgekommen w├Ąre. (11)

Die britische Botschaft in Tel Aviv mischt sich in die inneren Angelegenheiten Israels ein, in dem sie Gelder f├╝r eine Studie ├╝ber den Bau der Sicherheitsbarriere bereitstellt, und Rijk van Dam meint, da├č es keinen Zweifel gebe, da├č ein substantieller Anteil der EU-Finanzierung f├╝r die pal├Ąstinensische Autonomiebeh├Ârde in Korruption und Terrorismus geleitet w├╝rde. (12)

Wer sich ├╝ber die Beteiligung der USA an diesen Praktiken informieren m├Âchte, dem empfehle ich den Klassiker von Rachel Ehrenfeld: Where Does the Money Go? (13)

Ich lasse das aber jetzt hinter mir und gehe mit Hanah gepflegt Dinieren; wir essen die israelische Speisekarte rauf&runter, trinken dazu Goldstar, ein k├╝hles israelisches Bier, das garantiert keine Kopfschmerzen bereitet, und am n├Ąchsten Tag geht´s auf, nach Maalot-Tarshiha, der Partnerstadt von Perpignan. Dar├╝ber demn├Ąchst mehr ...

3. Dezember 2007

Quellen

(1) Les Patibullies. Album Photos. Griffon Petit Braban├žon
http://www.griffon-de-belgique.com/pages/photos.htm

(2) Kfar Saba. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Kfar_Saba

(3) Mordecai Naor: Eretz Israel. Das Zwanzigste Jahrhundert, K├Âln 1998, S. 114

(4) Shaul Tchernichovsky (1875 - 1943). Jewish Virtual Library
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/tchern ichovsky.html

Chaim Weizman (1874 - 1952). Jewish Virtual Library
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/weizma nn.html

(5) Kfar Saba (Israel). M├╝lheim an der Ruhr
http://www.muelheim-ruhr.de/cms/kfar_saba_israel1.html

Kfar Saba. Tabblo
http://www.tabblo.com/studio/stories/view/54907/

(6) Arcaff├Ę, passione d´espresso
http://www.arcaffe.co.il/

(7) Pal├Ąstinensische Spielregeln. 31. Oktober 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-18_13-35-22.html

Antisemitismus und Islam: Der Judenha├č der Muslime ist kein deutsches Erzeugnis. 21. M├Ąrz 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-21_01-09-40.html

(8) Joan Peters: From Time Immemorial. The Origins of the Arab-Jewish Conflict over Palestine, Harper and Row 1982, pp. 50f.
http://tinyurl.com/2u9ytq

Joan Peters: From Time Immemorial. The Origins of the Arab-Jewish Conflict Over Palestine. Reviewed by Daniel Pipes, Commentary, July 1984
http://www.danielpipes.org/article/1110

(9) British Mandate Transjordan. Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_mandate_transjordan.php

(10) Welkom op de site van Rijk van Dam, director van de European Coalition
for Isra├źl
http://www.rijkvandam.nl/

Rijk van Dam. Rundbrief der Christlichen Freunde Israels, Februar 2005
http://www.cfri.de/rundbriefe/0502.pdf

(11) Warum wir lustlos kapitulieren. Profiteure. 13. September 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-09-13_01-24-08.html

Warum Fran├žois Zimeray vom Parti Socialiste (PS) keine Chance als Kandidat des Europaparlaments 2004 bekam. 28. Juni 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-06-28_00-16-26.html

(12) Guess Who Europe´s subsidizing? By Manfred Gerstenfeld, Jerusalem Post, October 30, 2007
http://ngo-monitor.org/article/guess_who_europe_s_subsidizin g_

(13) Where Does the Money Go? By Rachel Ehrenfeld, American Center for Democracy, October 2002
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Peace/ehrenfeld. html

Bisher erschienen:

Israel einer Anf├Ąngerin. Episodio de la Historia
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-17_23-05-55.html

Israel einer Anf├Ąngerin [2]: Von Barcelona nach Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-20_18-17-23.html

Israel einer Anf├Ąngerin [3]: Tel Aviv-Yafo
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-24_18-50-35.html

Israel einer Anf├Ąngerin [4]: Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-25_17-54-33.html

Israel einer Anf├Ąngerin [5]: Neve Tsedek - Rehovot
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-26_20-51-40.html



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